Marktinformationen

Carsharing ist eine Sonderform der Autovermietung. Es zeichnet sich aus durch eine kurze Anmietdauer, einfachen Zugang zum Fahrzeug und möglichst gute Vernetzung mit anderen Mobilitätsformen, um den einfachen Umstieg von Öffentlichem Verkehr zum Individualverkehr zu ermöglichen.

Möglichst viele Bewohner in Ballungsräumen sollen damit angehalten werden, auf ein eigenes Fahrzeug zu verzichten. Carsharing als Variante kurzzeitiger Autovermietung kann damit einen erheblichen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt leisten. Voraussetzung ist, dass die Nutzer ihre Mobilitätsbedürfnisse befriedigen können, auch wenn sie auf den Besitz eines eigenen Autos verzichten.

In Zukunft geht es um die Weiterentwicklung der bestehenden Angebote. Den etablierten Lösungen haben sich neue Formen hinzugesellt, die ohne festen Fahrzeugstandort auskommen.

Entscheidend erscheint uns nicht die historische Leistung einiger lokaler Unternehmen. Es kommt für den Erfolg des Carsharing also nicht auf die Bevorzugung Weniger zum Beispiel bei der Standortvergabe für Fahrzeuge an.

Wichtig ist die Steigerung der Nutzerzahlen durch Vernetzung der Leistungen im Verkehrsverbun und die Attraktivität der Lösungen.

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BUND-Studie „Mobilität 2050“ verlangt weniger Autos

aus Heise online

13.11.2017 08:29 Uhr

In Stuttgart wird am Montag (13. November 2017) die vom Umweltverband BUND initiierte Studie zur „Mobilität 2050“ vorgestellt. Sie soll aufzeigen, wie ökologisch ökonomische und sozial nachhaltige Mobilität in Baden-Württemberg aussehen kann.

Die Menschen werden nach Ansicht ...

https://www.heise.de/autos/artikel/BUND-Studie-Mobilitaet-2050-verlangt-weniger-Autos-3888593.html

NDR: Hochbahn kündigt 100 Leihwagen-Stationen an

Die Hochbahn Hamburg will das Geschäft mit Leihfahrzeugen im Stadtgebiet in den nächsten Jahren deutlich ausbauen. Wie Hochbahnchef Henrik Falk im Gespräch mit NDR 90,3 mitteilte, sollen 100 sogenannte Switchh-Stationen abseits von Bahnhöfen entstehen. Als Zeitraum sprach Falk von den kommenden zwei Jahren.


Elektro-Pkw, E-Roller und Fahrräder zur Auswahl

Anlässlich der Eröffnung der ersten Stadtteil-Station "Bei der Reitbahn" in Ottensen  wollen die Behörden ....

siehe:

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hochbahn-kuendigt-100-Leihwagen-Stationen-an,switchh142.html

Abo: Warum Porsche jetzt eine Flatrate für seine Autos anbietet

von Christoph Damm am 17. November 2017 für Gründerszene

Newsartikel. Musik, Müsli, Mobilfunk – alles gibt es als Abo. Jetzt will die Autobranche nachziehen: Für die Porsche-Flatrate muss man allerdings tief in die Tasche greifen.

Fast zwölf Millionen Autos wurden nach Angaben des Autoverbandes ACEA in den ersten neun Monaten dieses Jahres in Europa verkauft — das ist ein Plus von rund vier Prozent. Keine Spur also davon, dass Carsharing das neue Kaufen ist. Und dennoch dürfte das Teilen...

siehe:

https://www.gruenderszene.de/allgemein/porsche-flatrate

Probleme mit E-Auto-Absatz in China

E-Autos setzen sich trotz Subventionen in China nicht durch

(finanznachrichten.de am 19.11.2017)

Von Trefor Moss

GUANGZHOU (Dow Jones)--Um staatlichen Anordnungen nachzukommen, stellen chinesische Autobauer derzeit mehr Elektroautos her, als sie verkaufen können. Bei der Automesse in Guangzhou wird deutlich, wie schwierig es für die Hersteller ist, gleichzeitig Kunden anzulocken, Gewinne zu generieren und wie von Peking gefordert bis 2019 den Anteil der E-Autos an ihrer Produktion auf drei bis vier Prozent zu erhöhen.

Volkswagen will bis 2020 rund ... Siehe:

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-11/42278503-korrektur-analyse-e-autos-setzen-sich-trotz-subventionen-in-china-nicht-durch-015.htm

SZ: Smart City; Die Stadt der Zukunft

Der Run auf die Metropolen hält an, Probleme wie Luftverschmutzung und Staus werden zunehmen. Es ist Zeit für neue Ideen und Visionen. Welche gibt es für Deutschland?
Von Sophie Burfeind, Berlin

Autos, die ihre Passagiere vor der Haustür ... Siehe

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/smart-city-die-stadt-der-zukunft-1.3756073

CHIP: DriveNow erhöht die Preise: So viel müssen Carsharing-Nutzer künftig mehr bezahlen

Der Carsharing-Anbieter DriveNow erhöht seine Preise. Ab dem 1. Dezember 2017 werden die Standardpreise im Minutentarif jeweils um 2 Cent teurer. Einen Überblick und Vergleich der besten Carsharing-Anbieter in Deutschland finden Sie im Video.

DriveNow-Kunden müssen künftig tiefer in die Tasche greifen. Der Carsharing-Anbieter erhöht zum 1. Dezember seine Preise.
Die vom gewählten Fahrzeug abhängigen Minutenpreise liegen künftig somit bei 33 bzw. 36 Cent werden im Standardtarif und werden somit jeweils 2 Cent teuer. Kunden werden über den Preisanstieg auch in einer E-Mail informiert.

... siehe:

http://www.chip.de/news/DriveNow-erhoeht-die-Preise-Carsharing-Nutzer-muessen-kuenftig-mehr-bezahlen_127865670.html

NDR: Carsharing: Wenn Radfahrer zum Auto greifen

Carsharing ist vernünftig und durchaus eine Mobilitätsoption der Zukunft. Einfach mal ein Auto für ein paar Stunden oder sogar nur ein paar Minuten leihen und los geht's. Allerdings: Plötzlich sitzen da am Steuer Menschen, die normalerweise begeisterte Radfahrer sind - und geben richtig Gas. Ulrike Ufer bittet auf ein Wort.

Eine Glosse von Ulrike Ufer, NDR Info

... siehe: 

http://www.ndr.de/info/sendungen/auf_ein_wort/Car-to-go-Wenn-Radfahrer-zum-Auto-greifen,carsharing198.html

Entwicklung Carsharing-Markt

Der Carsharing-Markt wächst weiter. Allerdings sind die Zuwachsraten inzwischen gedämpft. Das mag damit zusammenhängen, dass die großen Städte mit Angeboten an die Nutzer versorgt sind und nun weitere Nutzergruppen erschlossen werden müssen. Auch hält sich die Anzahl der vermieteten Fahrzeuge noch immer in Grenzen, denn die Konzepte brauchen eine bestimmte Auslastung, um profitabel zu werden.

Nach Angaben des ...

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Vernetzte Mobilität: Daimler und Deutsche Bahn verknüpfen ihre Mobilitätsplattformen moovel und Flinkster

Presseinformation

Kunden profitieren vom größten Netzwerk innovativer Mobilitätsdienstleistungen deutschlandweit ● Mehr als 7.000 Carsharing-Fahrzeuge stehen nunmehr zur Verfügung

Stuttgart / Berlin (3. Juni 2015)

 

Die Unternehmen Daimler AG mit ihrer Tochter moovel GmbH und Deutsche Bahn AG mit ihrem Tochterunternehmen DB Rent GmbH starten heute mit der Verknüpfung ihrer Mobilitätsplattformen moovel und Flinkster. Damit entsteht das größte Netzwerk innovativer Mobilitätsdienstleistungen in Deutschland: Durch die Verknüpfung der Carsharing-Dienste von car2go und Flinkster steht den Kunden ein umfassendes Angebot von mehr als 7.000 Fahrzeugen zur Verfügung. moovel Kunden können Fahrzeuge von Flinkster inklusive aller im Flinksternetzwerk angeschlossenen Partner buchen und nutzen. Flinkster Kunden wiederum können car2go Fahrzeuge reservieren und nutzen. Der komplette Mietprozess erfolgt jeweils smartphonebasiert.

Anlässlich des Starts der Kooperation betont Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender der Daimler Financial Services AG, unter deren Dach die moovel GmbH angesiedelt ist: „Mit über 7.000 Fahrzeugen entsteht das größte Carsharing-Netzwerk in Deutschland. Die Zusammenarbeit von Flinkster und moovel bringt Vorteile für die Kunden auf beiden Seiten: Stationsbasiertes und sta-tionsunabhängiges Carsharing ergänzen sich bestens und bieten vereint noch mehr Flexibilität. Die Verbindung unterschiedlicher Dienste ist der Schlüssel zur intermodalen Vernetzung und die Zukunft der Mobilität.“

Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur und Dienstleistungen der Deutschen Bahn AG: „Die Mobilitätskette der Bahn wird durch die Nutzung der car2go Fahrzeuge wesentlich erweitert. Es wird immer wichtiger, unsere Produkte zu digitalisieren. Deshalb freut mich, dass die erfolgversprechende Vernetzung der Mobilitätsplattformen Flinkster und moovel ein Resultat gemeinsamer Initiativen ist. Die Flinkster App der Bahn und die moovel App von Daimler erfüllen die Wünsche unserer Kunden, immer und überall auf die besten Carsharing-Angebote zugreifen zu können. Unsere Kooperation ermöglicht ihnen, auf Knopfdruck Mobilität nach Maß zu bekommen.“

Carsharing-Netzwerk nahezu flächendeckend

Verbnetzte Mobilität, um noch schneller und bequemer von A nach B zu kommen: Ab sofort können moovel Kunden über die Mobilitätsplattform moovel zusätzlich zu den bestehenden Angeboten deutschlandweit an mehr als 1.000 Sta-tionen - darunter alle großen ICE-Stationen - in 200 Städten rund 3.300 Flinkster Fahrzeuge anmieten. Dies beinhaltet neben den Flinkster-Fahrzeugen auch die im Flinksternetzwerk angeschlossenen Partner, wie unter anderem teilAuto, book-n-drive und Drive Carsharing. Im Gegenzug stehen Flinkster Kunden deutschlandweit 3.550 car2go Fahrzeuge in sechs Ballungsräumen im free-floating-Betrieb zur Verfügung. Eine zusätzliche Registrierung für die Nutzung der jeweiligen Partnerdienste ist nicht erforderlich. Die Reservierung und das Öffnen der Fahrzeuge erfolgt smartphonebasiert über die moovel bzw. Flinkster App.

moovel und Flinkster ergänzen sich

Die Kooperation der beiden Anbieter kommt dem veränderten Mobilitätsverhalten vieler Menschen entgegen, die bedarfsgerecht unterschiedliche Verkehrsmittel kombinieren. „Flinkster und moovel rücken enger zusammen – das wird die Mobilität der Menschen vereinfachen“, sagt Robert Henrich, CEO der moovel GmbH. „Mit dieser Zusammenarbeit schaffen wir ein wichtiges Element der intel-ligenten Vernetzung unserer Mobilitätsdienstleistungen.“

Sylvia Lier, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Rent GmbH: „Menschen, die Carsharing nutzen, sind flexibel und vernetzt unterwegs. Sie brauchen deshalb ad hoc verfügbare Mobilitätslösungen, die jederzeit an jedem Ort digital verfügbar sind. Heute sind wir einen bedeutenden Schritt in Richtung intelligente Vernetzung von Mobilitätslösungen weitergekommen und haben damit einen guten Beitrag zur Digitalisierungsoffensive der Deutschen Bahn geliefert.“

Die Carsharing-Angebote der Plattformen moovel und Flinkster ergänzen sich ideal: Flinkster wird stationsbasiert betrieben, d.h. die Fahrzeuge aller Klassen können ausschließlich an festen Standorten entliehen werden. Flinkster Fahrzeuge eignen sich besonders gut für eine Anmietung ab einer Stunde oder bei größerem Platzbedarf zum Großeinkauf. car2go ist dagegen ideal, wenn Kunden ein Fahrzeug innerhalb des Stadtgebiets an einem beliebigen Ort wieder abstellen wollen. Berechnet wird die Fahrtzeit pro Minute. Spontanbuchungen sind auf beiden Carsharing-Plattformen möglich.


Alle Kontaktdaten der Presseansprechpartner der Deutschen Bahn finden Sie unter www.deutschebahn.com/presse
Weiterführende Informationen über den DB-Konzern finden Sie unter: www.deutschebahn.com


http://s14.yesspress.com/file/?id=81Qeui_eY8CZroyyySYUiw

Carsharing: Prognose zum Marktpotential zeigt Steigerungen um bis zu 200 Prozent

Eine aktuelle Untersuchung von TÜV, FSP und BBE kommt zu dem Ergebnis, dass dem Carsharing ein erhebliches Wachstumspotential zuzuschreiben ist. Es wird von 3 Millionen möglichen Kunden in 2020 gesprochen.

Trotzdem wird der Gesamt-Pkw-Bestand in Deutschland weiter zunehmen und das Ersatzteil- und Reparaturgeschäft rund um das Auto wenig davon betroffen sein.

Das Carsharing wird die automobilie Welt trotz des zu erwartenden Erfolges nicht entscheidend verändern.

Presseinformation ansehen (PDF)

 

Carsharing-Förderung

Mögliche Probleme einer Carsharing-Förderung zeigen sich gerade in Bremen.

Carsharing lässt sich in mindestens 3 Segmente unterteilen. Der aktuelle Erfolg wird vom "Freefloating-Modell" getragen, ohne festen Stellplatz. Diesen Stellplatz brauchen die anderen beiden Modelle ganz dringend: die klassische Variante und - auch noch mit besonderer Ausstattung - das Carsharing mit Elektrofahrzeugen. Und der Stellplatz kostet Geld und braucht eine gute Lage.

Seit Jahren geht es der klassischen Carsharing-Branche darum, von der Politik aktiv gefördert zu werden. Auf der Wunschliste ganz oben steht der möglichst kostenlose oder zumindest kostenvergünstigte Parkplatz am hochfrequentierten Verkehrsknotenpunkt. Das ist verständlich, denn ein fester Stellplatz für ein Carsharing-Fahrzeug kann gerade im Zentrum einer Stadt sehr teuer sein. Ein Tiefgaragenplatz in Berlin-Mitte kostet schon mal an die 200 Euro im Monat. Diese Kosten müssten - sofern der Anbieter keine finanziellen Verluste hinnehmen kann - auf den Preis umgelegt werden. Ein hoher Preis macht aber das Angebot weniger attraktiv im Vergleich zu Angeboten anderer Anbieter und schreckt Neukunden ab. Ein Teufelskreis der Marktgesetzes, die jedes marktwirtschaftlich arbeitende Unternehmen zu berücksichtigen hat, weshalb die Kostenrechnung und die Preiskalkulation auch beim Carsharing von enormer Bedeutung sind.

Seit 2007 wird die kostenlose Zurverfügungstellung von Parkraum für Carsharinganbieter diskutiert. Der Bundespolitik wurde seitdem vielfach vorgeworfen, dass sie die Branche ausbremse, weil die nötigen Änderungen der Vorschriften für kostenlosen Parkraum nicht auf den Weg gebracht würden. Doch die Förderung ist nicht problemlos, denn sie führt zu Verwerfungen des Wettbewerbs. Das Gerangel um die hervorgehobene Wettbewerbsposition hält bereits Einzug in die Carsharing-Branche. Anhänger des einen Modells werfen dem Bremer Senat vor, nur das andere Modell im Blick zu haben.

"Teurere Parkplätze außerhalb der City stellen einen schweren Wettbewerbsnachteil dar. ", steht im Düsseldorfer Abendblatt Online, geäußert von der Bremer Piratenpartei. http://www.02elf.net/deutschland/bremen/e-carsharing-bremer-umweltsenator-steht-auf-der-leitung-930801 und https://bremen.piratenpartei.de/Blog/2015-03-03/e-carsharing-bremer-umweltsenator-steht-auf-der-leitung/03/e-carsharing-bremer-umweltsenator-steht-auf-der-leitung/

Und das stimmt. Es macht deutlich, warum es bei staatlichen Förderungen immer geht. Die Erreichung eines angestrebten Zieles soll durch Änderung der Rahmenbedingungen schneller oder/und besser erreicht werden, hier aber nicht für alle, sondern nur für Ausgesuchte. Hierzu werden Maßnahmen in den Blick genommen, die immer auch Auswirkungen auf andere Bereiche und andere Anbieter haben. Die Vergabekriterien sind oft undurchsichtig, Wettbewerb wird unterbunden, die Angebote anderer Anbieter werden diskriminiert.

Aus diesem Grund ist eine einseitige Förderung nur bestimmter Modelle oder Anbieter durch Gesetz, Verordnung oder durch Festlegungen der Verwaltung kritisch daraufhin zu prüfen, ob andere Marktteilnehmer wirklich ausgegrenzt werden dürfen oder ob die Entwicklung der besten und preisgünstigsten Angebote nicht eher dann gewährleistet ist, wenn alle unter denselben Bedingungen um den Kunden werben können.

Carsharing: Europcar beteiligt sich mehrheitlich bei Ubeeqo

Der Autovermieter Europcar hat sich mehrheitlich an der fanzösischen Firma Ubeeqo beteiligt. Ubeeqo verfolgt ein Konzept für Corporate Carsharing, der Fahrzeugverwaltung und der Kombination von verschiedenen Verkehrsmitteln mittels Internetplattform.

Weitere Informationen: http://www.reisenotes.de/verkehr/europcar-kauft-sich-bei-ubeeqo-ein/2015/01/27

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Share a Starcar: gelb-günstig nun auch zum Teilen.

Braucht man in der Großstadt heutzutage eigentlich noch ein eigenes Auto? Für ...

 

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Prof. Knie InnoZ: FlexiblesCarsharing führt zur Reduktion des Parkdrucks

Casharing ist der Einstieg zur Entspannung der Verkehrssituation, auch durch flexibles Carsharing. Kunden nutzen viele Mobilitätsformen, Carsharing  neben Öffentlichem Nahverkehr und Fahrrad.

Beitrag VOX ansehen: http://www.vox.de/medien/sendungen/auto-mobil/32eb2-19427e-6028-61/kritk-am-carsharing.html

VW beteiligt sich an Greenwheels

Der VW-Konzern hat die strategische Entscheidung getroffen, tiefergehend in Carsharing-Lösungen zu investieren und geht dazu eine Mehrheitsbeteiligung mit dem Carsharing-Anbieter Collect Car ein, der das System Greenwheels betreibt.

Information von Greenswheels: https://www.greenwheels.com/de/Home/Privatkunden/ueber-uns/News/Volkswagen-Financial-Services-AG-beteiligt-sich-an-Greenwheels

Einweg-Carsharing

DriveNow bietet seinen Nutzern nun den wohl ersten Oneway-Service im Carsharing an. Die Kunden können ein Fahrzeug in Düsseldorf besteigen und damit nach Köln fahren und es dort abstellen. Laut Anbieter komme man damit einem vielfach geäußerten Wunsch nach. Dafür wird eine Zusatzgebühr von einmalig 8 Euro erhoben.

http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/einwegfahrten-zwischen-koeln-und-duesseldorf-aimp-id7925978.html

Dem Carsharing werden hohe Marktpotentiale bescheinigt

Laut einer Studie vom AIM "AIM Carsharing Barometer 2012" ist für die zukünftige Entwicklung des Carharing viel zu erwarten. Das betrifft die Zahl der Nutzer im Privatcarsharing ebenso wie die Entwicklung eines Corporate Carsharing.

Aktuelles AIM Carsharing Barometer 2012

 

Daimler erreicht Gewinnschwelle mit Carsharing in drei Städten

Laut Aussagen der Daimler AG ist bereits in drei Städten das Ziel erreicht, mit dem Carsharing-Konzept Car2go Geld zu verdienen. Welche Städte wurde nicht verraten. Daimler geht von 500.000 Nutzern Ende 2013 und möglichen 7 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr in 2020 allein in Europa aus.

Zum Vergleich: Der deutsche Mietwagenmarkt kommt auf einen Jahresumsatz um die 2 Mrd. Euro.

Focus-Artikel vom 21.01.2013 ansehen

Hertz kooperiert mit "Cambio"-Carsharing

Um seinen Kunden vernetzte Mobilität bieten zu können, arbeitet der Autovermieter Hertz unter anderem mit dem Carsharing-Unternehmen "Cambio" zusammen. Durch diese Kooperationen profitiert "Cambio" vom Hertz' Serviceangebot der sogenannten „One Way“-Fahrten. Das heißt: Während Kunden mit cambio-Fahrzeugen an feste Stationen in derselben Stadt gebunden sind, können sie mit Hertz-Fahrzeugen in einer Stadt losfahren und in einer anderen Stadt die Fahrt beenden. Vice versa verhält es sich bei Hertz-Kunden: Bei Umstieg auf ein "Cambio"-Fahrzeug wird kurzfristige Automobilität innerhalb der Stadt möglich.

Presseartikel von The European Cycle

Car2go will bald Profit

Der Daimler-Konzern will mit seinem Carsharing-Geschäft Car2Go in zwei Jahren schwarze Zahlen schreiben. «Wir haben einen Business-Case – und hier liegen wir voll im Plan. Wir werden mit Car2Go ab 2014 profitabel sein», sagte Smart-Chefin Annette Winkler im Interview mit der Autogazette.

Bis 2016 will Car2go in 40 bis 50 Städten in Europa und 20 bis 30 Städten in Nordamerika mit Car2Go vertreten sein.

Beitrag aus Autogazette ansehen : Wir werden mit Car2Go ab 2014 profitabel sein

DriveNow mit viel Drive

DriveNow als Anbieter von Carsharing in Berlin, München, Düsseldorf und Köln konnte allein im vergangenen Jahr die Zahl der Nutzer vervielfachen. Derzeit sind 75.000 Teilnehmer registriert. Das Joint-Venture von BMW und Sixt hat sich für 2013 neben weiterem Wachstum vor allem die Vernetzung mit regionalen Verkehrsmitteln vorgenommen. Die Nutzer leisten mit der Nutzung des Angebotes einen Beitrag zur Verringerung der städtischen Verkehrsprobleme. 60 Mitglieder teilen sich dabei sozusagen ein Fahrzeug und benötigen bestenfalls kein eigenes Auto mehr oder schaffen sich kein eigenes Auto an.

Weitere interessante Zahlen:

Tagsüber ist durchschnittlich ein Viertel der Flotte in Bewegung.
Mit jedem Fahrzeug wird pro Tag sechs Mal gefahren.

Internetbeitrag aus Autogazette lesen

Avis investiert in Carsharing

Der US-Autovermieter Avis steigt mit einer Großübernahme ins boomende Carsharing-Geschäft ein. Rund eine halbe Mrd. Dollar in bar lässt sich Avis Budget Group die Firma Zipcar kosten. "Wir betrachten das Carsharing als passende Ergänzung zur angestammten Autovermietung", erklärte Avis-Chef Ronald Nelson. Es gebe ein starkes Wachstumspotenzial und gute Kooperationsmöglichkeiten im fusionierten Unternehmen.

Siehe unter www.ntv.de

Telekom und Bahn kooperieren bei CarSharing

Die Telekom hat mit der Deutschen Bahn eine strategische Technologiepartnerschaft geschlossen. Die beiden Unternehmen werden die Zugreise enger mit dem bahneigenen CarSharing verknüpfen und darüber hinaus neue Mobilitätsangebote schaffen. Gedacht ist z.B. an Lösungen zum Finden, Buchen und Öffnen von Fahrzeugen mit dem Handy oderzur Verknüpfung der Bahnreise mit der individuellen Mobilität am Zielbahnhof.

http://www.automobilwoche.de/article/20120605/REPOSITORY/120609970/1280&ExpNodes=1263

Carsharing mit E-Autos wird erforscht

Mit dem neuen Forschungsprojekt „WiMobil“ untersucht die Universität der Bundeswehr die Nutzung von Car Sharing mit Elektroautos in München und Berlin. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Projektträger ist der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Projektpartner sind die BMW AG mit ihrem Car Sharing Anbieter DriveNow und die DB Rent GmbH mit dem Car Sharing System Flinkster. Beteiligt sind ferner Berlin und München über den Senat bzw. das Kreisverwaltungsreferat, die Universität der Bundeswehr München und das Institut für Verkehrsforschung im Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind für die wissenschaftlichen Analysen verantwortlich.

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Studie TU München untersucht Motivation der Carsharer

Macht Carsharing nur Spaß oder geht es auch ums Geld oder gar um Nachhaltigkeit? Siehe dazu den Bericht im Forum von Mietwagentalk:

Bericht aus "Mietwagentalk" zur Studie der Münchner TU

Marktanteile im Carsharing Ende 2012

Siehe dazu auf diesen Seiten: http://bav.de/service/oeffentlich/1468-marktanteile-carsharing.html

Das eigene Auto behält seinen hohen Stellenwert

Laut der länderübergreifenden GfK-Studie "Unser Auto von morgen" sind es vor allem die Spanier (70%) und die Deutschen (64%), die nicht auf ein eigenes Fahrzeug verzichten möchten. Angesichts der steigenden Sprit- und Unterhaltskosten überrascht dieses Ergebnis.
Doch bisher ist die Mehrheit ...

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Es gibt auch anspruchsvolle Carsharing-Nutzer

Die Notwendigkeit der Attraktivität des Carsharing für den Großstädter wird von den Anbietern unterschiedlich gesehen. Während die selbst ernannten Bewahrer des Carsharing bei den Problemen der ...

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Kritik am Carsharing der Autohersteller

Richtig Fahrt aufgenommen hat das Carsharing mit dem flächendeckenden Angebot Flinkster der Deutschen Bahn und mit Car2go sowie mit DriveNow. Seitdem wachsen die Nutzerzahlen und die Flotten stetig. Andere Fahrzeughersteller ziehen nach.

Doch nun kommt Kritik an den neuen Konzepten auf. Sie würden Carsharing ...

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Die größten Carsharing-Anbieter im Überblick


Dieser Beitrag stützt sich auf eine umfangreiche Erhebung zum Thema Carsharing, die am 18.04.2012 in der Wirtschaftswoche veröffentlicht wurde.

Artikel der Wirtschaftswoche lesen

 Tabellarische Darstellung der größten Carsharing-Anbieter:

 CARSHARING


Car2Go (Daimler)

DriveNow
(BMW)

Flinkster (Bahn)

Quicar (VW)

BookN
Drive

Cambio

Green
Wheels

Stadt-
mobil

teil
Auto


Kundenanzahl


35.000


18.000


190.000


4.000


8.300


32.700


10.000


30.000


13.000


Fzg-Anzahl


2.100


950


2500


200


2500


900


300


1500


370


Städte

Ul,NU,
D,B,HH


M,D,B


140 Städte


H

FFM & Rhein-Main-Gebiet


14Städte,z.B K,Bn, B


25 Städte


68 Städte

17 Städte[1]


Stationen

            
               nein[2]
 


> 800


50


ja


ja


ja


ja


ja


Anmeldung[3]


9€ – 19€


29€


50€[4]


15€ -25€


0€ - 29€


ab 30€


nein


39€


25€

monatl. Grundgebühr


nein


nein


nein


nein


nein


ab 2€


5€


2€

0€-30€ je nach Paket


Nutzung pro Minute


0,24€-0,29€


0,29€


0,18€


0,20€[5]


nein


nein


nein


nein


nein

Nutzung pro Stunde

max. 12,90€

max. 17,40€

2,30€

 10Std ab30€

ab 1,50€    

1,90€-5,40€

2€-3€

1,30€-2,20€

ab 2,28€

Nutzung pro
km



nein


nein


nein


nein


0,16€


0,23€-0,42€


0,25€-0,33€


0,22€


0,21€-0,28€

inklusive

Benzin & Parken

Benzin & Parken

Benzin & Strom

Benzin

Benzin

Benzin

Benzin

Benzin

Benzin


Fzgtypen


Smart

Mini[6] BMW 1-er + X1

Kleinwagen bis Transporter

Golf Blue Motion

Kleinwagen bis Transporter

Smart bis Transporter

Toyota Kompaktwagen & Vans

Kleinwagen bis Transporter

Kleinwagen bis Transporter


E-Fzg

500 E-Smarts geplant


nein


>100


geplant


nein


Mitsubishi E-Fzg


nein


Hybrid- & E-Fzg


nein




[1] in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt

[2] mobiles Konzept: Fahrzeuge stehen im Stadtgebiet und können überall abgestellt werden. Ortung über Smartphone/Internet

[3] einmalige Gebühr

[4] für Bahncard-Inhaber kostenlos

[5] erste 30 min 6€, danach 0,20€/Minute, Parktarif 0,10€/Minute

[6] Cooper, CooperD, Cabrio, Clubman

 

 Tabellarische Darstellung der größten Prvatvermieter: (Siehe Link: Was ist grundsätzlich von einer Privatvermietung zu halten?)

Privatvermieter[1]

 

Nachbarschaftsauto

Tamyca

Autonetzer

Kunden-
anzahl

7.000

k.A.

4.000

Fzg-Anzahl

1.000

2.500

1.000

Städte

ganz Deutschland

650 Städte

ganz Deutschland

Tagespreis

ab ca. 25€

Golfklasse ca. 25€

Golfklasse ca. 20€

Stundentarif

Verhandlungsbasis

10€ für 4 Stunden

5,90€ für 4 Stunden

Versicherung

8,90€

9,90€

8,90€

Buchungsgebühr

1,50€

nein

nein

Extras

Kurzmieten von einer  Stunde bis Wochenmieten möglich

nein

bei häufigen Mieten sinkt Versicherungsgebühr

Betankung

exklusive

Verhandlungsbasis

Verhandlungsbasis

Fzgtypen

Smart bis Hummer

Smart bis Rolls Royce

Smart bis Sprinter



[1] Peer-to-Peer-Konzept: Privatautos in der Nachbarschaft mieten, über Internet oder Smartphones

 

 

 

Steht das Private Carsharing über Internetplattformen vor dem Aus?

Den hinter dem Carsharinggedanken stehenden Zielen der umweltgerechten Mobilitätsgestaltung der Zukunft stehen wir aufgeschlossen gegenüber. Doch bei rechtlich fragwürdigen Entwicklungen ist es angebracht, die notwendigen Fragen zu stellen und aus wirtschaftlicher Sicht um Gleichbehandlung zu ersuchen.

Nach Auffassung des Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V. ist das private Carsharing (p2p), wie es derzeit über einige Internetplattformen wie www.tamyca.de, www.nachbarschaftsauto.de, www.rent-n-roll.de sowie www.autonetzer.de vermittelt und betrieben wird, mit erheblichen rechtlichen Problemen verbunden.

...

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Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V.

Wir stellen uns vor.

Der Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V. (BAV) wurde am 05. April 1954 gegründet. Er ist eine Interessenvertretung von Unternehmen, die Pkw, Anhänger, Transporter und Lkw vermieten. Der BAV repräsentiert ca. zwei Drittel des Gesamtmarktes der Autovermietung. Er steht den Mitgliedern für alle branchenrelevanten Aufgaben zur Verfügung.

Alles Wissenswerte haben wir für Sie in einer Verbandsbroschüre aufbereitet. Bitte schauen Sie hinein. Sie erfahren wer wir sind und welche Aufgaben der BAV für die Branche der Autovermietung übernommen hat. Sie sehen, wie erfolgreich wir dabei bisher gewesen sind und warum es sich lohnt, unserer Interessengemeinschaft beizutreten und in Zukunft mit uns zusammenzuarbeiten.

Bitte hier klicken ...

BAV - Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e. V.
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
Tel.  030 - 25 89 89-45
Fax: 030 - 25 89 89-99

Urteilsdatenbank des BAV

Der BAV bietet den Zugriff auf eine Datenbank für Gerichtsurteile und Fachartikel bzgl. Mietwagen an.

In ihr sind - zumeist im Format PDF - enthalten:
- alle wichtigen BGH-Urteile der letzten Jahre
- alle wichtigen und uns bekannten Urteile der Oberlandesgerichte und der Landgerichte seit 2008
- jeweils mindestens ein Urteil einer Abteilung eines Amtsgerichtes seit 2008, soweit bekannt und von Bedeutung
- alle aktuellen uns bekannten Urteile seit Mitte 2010

Mitte 2017 befinden sich ca. 4.800 Dokumente in der Datenbank. Für...

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