Vermietbetrieb rechtssicher führen

Wer sich an die Regeln der Gewerbeordnung und die gesetzlichen Vorschriften zur Unfallverhütung hält, muss auch einen Besuch des örtlichen Gewerbeaufsichts-Amtes nicht fürchten.

Ein solcher Vor-Ort-Termin ist denkbar und kann verheerende Folgen haben, denn die Einhaltung der Vorschriften zu(r)

  • Verkehrssicherheit der Fahrzeuge
  • Überwachungsvorschriften
  • verkehrssicherer Nutzungsmöglichkeit durch Fahrer / Wissen um die Bedienung
  • Vorgaben für Mieter
  • Fahrerlaubnisprüfungen, -klassen (Mieter und Mitarbeiter)
  • Aufzeichnungspflichten bei Nutzfahrzeugen
  • Arbeitsschutzvorschriften
  • Sicherheitsvorschriften/Unfallverhütungsvorschriften  im Büro-, Werkstatt- und Kundenbereich
  • Aufzeichnungen, interne Wiedervorlagen, regelmäßige Überprüfungen für Einhaltung, Wissensvermittlung, Unterweisungen

… sind nicht “nice to have”. Kommt die Gewerbeaufsicht, sollte zuvor alles auf links gedreht werden, um keine hohen Strafen und gar Schließungen oder Teiluntersagungen zu riskieren.

Einen solchen Besuch kann es bereits deshalb geben, weil ein Angestellter als Fahrer einen Fehler bei der Datenaufzeichnung mit den Digitalen Tachografen begangen hat. Dann wird beim Arbeitgeber angefragt, warum es dazu gekommen ist und es werden Strafen angedroht und Prüfungen durchgeführt. So ist es geschehen in einem BAV-Mitgliedsbetrieb. Die “Techn. Oberinspektorin” hat sich daraufhin den Betrieb genau angesehen. Das Ergebnis war positiv, weil die Inhaber das Problem erkannt und Ernst genommen hatten und mit ein wenig inhaltlicher Unterstützung des BAV sehr viel dafür investiert haben.

Zumindest in diesem Fall haben wir das gemeinsam auch ohne teure Rechtsberatung oder Unternehmensberatung hinbekommen.

Das bieten wir auch Ihnen an… ohne dafür etwas zu berechnen. Kommen Sie auch in eine solche Lage, sprechen Sie uns gern an.

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