Öffentliche Informationen

In Diskussion: Die Mietwagenzulassung

Für die Vermietung von Kraftfahrzeugen gelten strenge Regeln. Inwieweit diese überholt oder berechtigt sind, dazu kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Wer ein Kraftfahrzeug gegen Geld wechselnden Benutzern vermieten möchte, hat es - jedenfalls derzeit - als Selbstfahrervermietfahrzeug zuzulassen, mit der Folge einer 1-jährigen Frist zur nächsten fälligen Hauptuntersuchung und einer speziellen Versicherungspflicht.

Der Gesetzgeber hatte den Blick auf die Verkehrssicherheit gerichtet, als er diese Zulassungspflicht einführte. Werden Fahrzeuge vermietet, sind sie nach seiner Auffassung stärker in Gebrauch und deshalb auch häufiger mit technischem Sachverstand zu überprüfen. Die Durchsetzung geltender Regeln verfolgen wir nicht auf Wunsch einzelner Unternehmen, sondern im Interesse der Branche der gewerblichen Autovermietungsunternehmen. Viele unserer Mitglieder sind als Familienbetrieb in der Region tätig.

Für die Fahrzeuge gewerblicher Autovermieter gehen wir davon aus, dass diese Zulassungsvorschrift überholt ist, da Mietwagen, bevor technische Mängel auftreten, bereits als sehr junge Gebrauchte wieder verkauft werden, häufig bereits nach 6-9 Monaten. Doch bei den Fahrzeugen privater Vermieter sieht das anders aus. Diese Fahrzeuge sind zumeist sehr viel älter und teilweise schon sehr viele Kilometer gelaufen. Hier liegt es sogar näher, auf eine jährliche technische Untersuchung zu bestehen, um Verkehrssicherheitsprobleme bei der Vermietung zu minimieren. Wir sind deshalb davon überzeugt, dass diese gesetzliche Vorgabe gerade beim Privatcarsharing berechtigt ist. Darin hat uns die Anmietung einer Vielzahl von privat zugelassenen Fahrzeugen bestärkt.

Im Gegensatz zu einigen Interpretationen geht es dem Bundesverband der Autovermieter lediglich um die Durchsetzung der Zulassungspflicht und nicht um eine Unterdrückung des Carsharing. Carsharing und Autovermietung können sich gegenseitig unterstützen. Auch die Frage einer Gewerbeanmeldung der Vermieter privater Kraftfahrzeuge mit einer möglicherweise fälligen Umsatzsteuererhebung steht für uns nicht in Diskussion. Wir wollen keine Konkurrenz verhindern, sondern Konkurrenz ermöglichen.

Privatcarsharing und Fahrzeugzulassung

Der Bundesverband der Autovermieter will gerichtlich durchsetzen, dass Kraftfahrzeuge, die regelmäßig vermietet werden, auch als Mietwagen zugelassen sind.

Darüber haben wir kürzlich auf unserer Internetseite berichtet. Nicht richtig ist die Interpretation, dass Autovermieter oder gar "die" Autovermieter gegen privates Carsharing vorgehen würden. Denn wir bitten lediglich um Einhaltung der gesetzlichen Regelungen. Darüber sind die uns bekannten Plattformbetreiber informiert.

Im Gegenteil kann jedwede Form von Carsharing einen positiven Effekt auch auf die Branche der Autovermieter nach sich ziehen. Denn je mehr Mobilität ohne den Besitz eines eigenen Fahrzeuges möglich wird, um so größer wird auch das Potential erwartet für die Anmietung neuer, verbrauchsarmer, komfortabler und mit hervorragendem Service vermieteter Fahrzeuge bei gewerblichen Autovermietern zum Beispiel für Urlaub, Wochenende oder die Beförderung von sperrigen Gütern. Deshalb sehen wir eine positive Ergänzung von Ultrakurzzeitmiete (Carsharing) und traditioneller Autovermietung - bei Einhaltung der vorgegebenen Regeln, auch zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer.

Handelsblatt: "Wie man sich gegen Auslandsknöllchen wehrt."

Das Handelsblatt veröffentlicht immer wieder interessante Antworten auf Verbraucherfragen. Bitte klicken Sie hier auf eine informative Zusammenfassung zum Thema Vollstreckung ausländischer Bußgeldbehörden nach Verkehrsverstößen im Ausland.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/streitfall-des-tages/streitfall-des-tages-wie-man-sich-gegen-auslandsknoellchen-wehrt/8429532.html

Ergänzung:

Was nicht so deutlich wird, man aber wissen sollte: Sofern die Vollstreckung in Deutschland durch das Bundesamt der Justiz abgelehnt wird, ist aus Sicht der ausländischen Behörde der Anspruch möglicherweise noch lange nicht erloschen. Das heißt, sofern man nochmals in dieses Land fährt, kann es zum Beispiel auf der Straße oder am Flughafen später noch zu Vollstreckungen des Bußgeldes im Ausland kommen. Deshalb empfiehlt es sich, bereits auf die Bußgelderhebung aus dem Ausland zu reagieren, sofern man nicht für die Verkehrsübertretung verantwortlich ist und nicht die inländische Vollstreckung durch das deutsche Bundesamt der Justiz abzuwarten.

Sixt wird gegen Rundfunkgebühr klagen

Der Autovermieter Sixt wird - nachdem nun der erste Beitragsbescheid für ein einziges Quartal in Höhe von 700.000 Euro eingegangen ist - gegen die neue Rundfunkgebühr klagen und dafür, wenn es sein muss, wohl bis zum Bundesverfassungsgericht gehen.

Pressemeldung ansehen

Die enorme Höhe der Gebühr kommt vor allem aufgrund der Fahrzeugflotte und der hohen Anzahl der Stationen zusammen. Unternehmen mit vielen Betriebsstätten müssen einen sehr viel höheren Beitrag entrichten als andere Unternehmen. Solche mit vielen Fahrzeugen fragen sich auch, warum ihr Beitrag um vieles höher ausfällt und möchten das höchstrichterlich klären. Da es zumindest aus Sicht der Unternehmen um große Summen und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit in zunehmend internationalen Märkten geht, erscheint diese Vorgehensweise mehr als gerechtfertigt.

Die Branche der Autovermietungen dürfte nach aktuellen Schätzungen mit bis zu 20 Millionen Euro zur Finanzierung von Rundfunk und Fernsehen in Deutschland belastet werden. Sie trüge damit ein Vielfaches im Vergleich zu ihrer vergleichbaren Wirtschaftskraft.

Privates Carsharing nur nach Ummeldung

Der Landkreis Wetterau informiert die Fahrzeughalter über eine Regel, die zu beachten ist. Wenn private Fahrzeuge vermietet werden sollen, indem sie in Carsharing-Internetplattformen eingestellt werden, dann müssen diese Fahrzeuge zuvor als "Selbstfahrervermietfahrzeuge" zugelassen werden. Auch eine spezielle Haftpflichtversicherung für solche Fahrzeuge ist notwendig und sie müssen in der Folge auch jährlich zu einer Hauptuntersuchung vorgeführt werden, um sich den einwandfreien technischen Zustand bescheinigen zu lassen.

http://www.hessenmagazin.de/news-ticker/1-aktuelles/2164-carsharing-fahrzeuge-anmelden

Carsharing-Studie zum Nutzerverhalten

Dem One-Way-Carsharing oder "Free-floating" wurde zuletzt mehrfach nachgesagt, es würde den öffentlichen Nachverkehr torpedieren und positive Umwelteffekte ins Gegenteil verkehren. Die Nutzer würden mit dem Auto fahren, indem sie dem öffentlichen Verkehrsangebot wegliefen.

Eine groß angelegte Studie kam nun zum gegenteiligen Ergebnis. Der gut funktionierende öffentliche Nahverkehr ist eine Bedingung für die Nutzung des Carsharing. Nur die Kombination beider Angebote scheint den Ausschlag zu geben, auf das eigene Fahrzeug zu verzichten und öffentlichen Nahverkehr und Carsharing zu nutzen. Das ist eine Frage der Vernetzung und der Preisgestaltung aus Sicht des Nutzers. 

Damit ist klar, dass nicht nur durch die klassischen stationsbezogenen Carsharing-Anbieter ein positiver Umwelteffekt entsteht, sondern auch durch die Nutzung des One-Way-Carsharing. Diese Effekte entstehen dann, wenn die Verfügbarkeit der Verkehrsmittel zu niedrigen Kombinationspreisen einen überzeugenden Anreiz zur Abschaffung eigener Fahrzeuge setzen.

Links dazu:

http://www.zeit.de/mobilitaet/2013-08/carsharing-nahverkehr

http://www.auto-reporter.net/1385/2_1385_104_52324_1.php

Deutsche kombinieren Verkehrsmittel immer häufiger

Deutsches Mobilitätspanel: Laut einer Studie der Uni Karlsruhe sind echte Verhaltensänderungen festzustellen. Siehe dazu:
http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12625.php

Carsharing entwickelt sich vom Trend zur neuen Mobilitätsform

Die Nutzer sind im Schnitt um fast 50 Prozent häufiger in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und radeln öfter durch die Stadt.

Der Carsharing-Trend weitet sich aus zu einer modernen Form der Automobilität: 2010 waren es lediglich 190.000 Deutsche, die sich Carsharing-Fahrzeuge teilten. Im Vergleich zu 38 Millionen Privatautos in Deutschland waren die 5000 "geteilten Autos" lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Das hat sich in den letzten Jahren geändert: 2012 nutzten bereits mehr als 453.000 deutsche Autofahrer die Carsharing-Angebote.

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Warnwestenpflicht in Deutschland?

Die Länderverkehrsminister beabsichtigen, in Deutschland das Mitführen einer Warnweste im Fahrzeug zur gesetzlichen Pflicht zu erheben.

Folglich müssten die Warnwesten im Fall einer Panne oder eines Unfalls angelegt werden und in PKW, LKW sowie Wohnmobilen verpflichtend mitgeführt werden. Nun soll das Bundesverkehrsministerium einen Umsetzungsvorschlag erarbeiten.

Der ADAC hingegen argumentiert, dass eine Warnwestenpflicht überflüssig sei, da die Mehrheit der Autofahrer bereits Warnwesten im Fahrzeug habe und sie im Falle eines Schadens am Fahrzeug auch nutze.
In anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Österreich ist die Warnwestenpflicht bereits eingeführt.

Auch die Autovermieter sind der Auffassung, dass es bei einer freiwilligen Regelung bleiben sollte. Autofahrer sind - gerade wenn es um ihre eigene Sicherheit geht - durchaus informiert und verantwortungsbewusst. In den allermeisten in Deutschland bewegten Fahrzeugen sind diese Warnwesten bereits an einer Stelle verstaut, von der Fahrer oder Beifahrer sie schnell greifen können. Die gesetzliche Regelung würde also keinen Wert haben und so ist im Zweifel davon abzusehen, den der Politik eigenen Regelungsdrang auszuleben.

Zwei Hamburger behaupten sich mit Starcar

Als sie vor 25 Jahren die Autovermietung Starcar in Hamburg gründeten, riet ihnen eigentlich jeder davon ab, wie sie heute sagen. Europcar, Sixt, Avis - der Markt war durchaus gut besetzt. Abgehalten hat das die beiden Hamburger nicht, ihre eigene Vermietung zu gründen. Rund 1000 Fahrzeuge zählen zur Flotte von Starcar. In der "AutoFairmieter-Studie" von "Focus Money" in diesem Jahr erhielt Starcar in fünf von sechs Kategorien die Bestnote. Darauf sind die beiden Gesellschafter Höpfner und Grabow stolz.

Derzeit planen Höpfner und Grabow weiter zu expandieren und deutschlandweit Filialen zu eröffnen. In Norddeutschland und im Ruhrgebiet sind die Hamburger mit 18 Stationen präsent, die nächste Station soll in Frankfurt folgen, dann steht auch Süddeutschland auf dem Plan. Höpfner und Grabow testen auch andere Möglichkeiten: Ein neues "Sale"-Modell. Auf der Internetseite finden Kunden künftig eine Rubrik, unter der sie tagesaktuelle Angebote finden, "so lange der Vorrat reicht", mit Nachlass bis zu 50 Prozent auf den Preis.

http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article111490157/Nach-25-Jahren-immer-noch-gut-im-Geschaeft.html

Mietwagentipps für den Winter

Mietfahrzeuge haben im Moment bei Privatkunden Hochkonjunktur. Ob für den lang ersehnten Wintersport-Urlaub oder für die Fahrt vom Wohnort in die Heimat, sollte der Mieter einige Regeln beachten:

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Autovermieter fordern eine Abkehr von der übergroßen Belastung mit Rundfunkgebühren

http://www.bav.de/presse/pressemeldungen/735-autovermieter-fordern-eine-abkehr-von-der-uebergrossen-belastung-mit-rundfunkgebuehren.html

Neue Zulassungspapiere

Seit dem 1. Oktober 2005 werden Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief durch neue Dokumente ersetzt: Zulassungsbescheinigung Teil I und Zulassungsbescheinigung...

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Digitaler Tachograph

Häufig gestellte Fragen...

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Leitfaden und Informationen zum Digitalen Tachographen

Da es auch innerhalb der gesetzgebenden Organe noch Schwierigkeiten mit der Auslegung und rechtlichen Handhabung der entsprechenden Vorordnungen und Richtlinien gibt...

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Digitaler Tachograph

Kundeninformation...

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Winterreifenpflicht?

Mit der Einführung des § 2 Abs. 3 a StVO ist immer noch keine Klarheit eingetreten.Wir verweisen auf den weiter unten stehenden Brief des Bundesverkehrsministeriums...

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AdBlue-Zusatzstoff für Euro5-Einstufung von Neu-Nutzfahrzeugen

Nutzfahrzeughersteller bieten als Zusatzausrüstung die AdBlue-Lösungen an...

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Zusammenfassung zum Digitalen Kontrollgerät

Hier finden Sie einen Link zu allen wichtigen und derzeit aktuellen Informationen für Autovermietunternehmen...

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Selbstfahrervermietverordnung

MietPkwÜbwVVerordnung über die Überwachung von gewerbsmäßig an Selbstfahrer zu vermietenden Kraftfahrzeugen und Anhängern...

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Winterreifen kosten Geld

Kalkulationsbeispiele...

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Unfallersatzgeschäft: Ergebnisse der BAV-Gespräche mit der Versicherungswirtschaft

Der BAV hat nach monatelangen Verhandlungen mit dem GDV ein positives Gesprächsergebnis zur Befriedung der Situation erzielen können....

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BAV-Info zum Thema Winterreifen

Autovermieter sind für die kalte Jahreszeit gerüstet. Kunden sollten Winterreifen mitreservieren...

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Jetzt über den BAV zu bestellen: Schwacke-Mietpreisspiegel 2006

Die Fa. Schwacke hat noch im November einen neuen Mietpreisspiegel veröffentlicht. Diesen können Sie beim BAV mit dem hier abrufbaren Formular bestellen.

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Winterreifen

BAV weist ADAC-Kritik an Autovermietern zurück...

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Fahren mit Licht auch am Tage

In vielen Ländern ist die Lichtpflicht schon Gesetz und wird mit teilweise drastischen Bußgeldern durchgesetzt...

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Digitaler Tachograph

Hinweis an den Mieter...

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Winterreifen: Zu rechtlichen Grundlagen und zu Begriffen sowie die

Zusammenfassung zu rechtlichen Grundlagen und zu Begriffen sowie die Servicezusage der Deutschen Autovermieter für die aktuelle Wintersaison...

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Pressemitteilung SCHWACKE zum Automietpreisspiegel 2006 LG Chemnitz

Landgericht Chemnitz Urteil 6 S 605/06 vom 05.01.2007...

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Autovermieter mit hoher Quote wintertauglicher Bereifung, Vorbestellungen bereits bei Reservierung unerlässlich

Autovermieter rüsten ihre Flotten in hohem Maße mit Winterreifen aus. Für Kunden empfiehlt es sich unbedingt, bei der Reservierung auch die Winterreifen vorzubestellen, auch wenn dadurch ein höherer Preis entsteht...

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Wichtige Information von der EU zum Digitalen Tachographen

Unterstützung für die Fahrer von LKW-Vermietern...

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Presseinformation zu Winterreifen

Presseinformation zu Winterreifen...

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Marktentwicklung 2008

Der BAV veröffentlicht alljährlich eine Einschätzung der Marktentwicklung für das vergangene Jahr. Hier die Zahlen für 2008...

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Rechtsstreitigkeiten Mietwagen - grundlegende Argumente

Der Interessierte erhält mit diesem Dokument eine Unterstützung des BAV für aktuelle Mietwagenprozesse. Die dargestellten Argumente sollen gegen die Angriffe vieler Versicherer auf den Schwacke-Mietpreisspiegel 2006 verwendet werden...

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Keine Aufzeichnungspflicht für Autovermieter mit dem Digitalen Tachografen: Gutachten bestätigt die Haltung des BAV

Dem BAV liegt ein neues Expertengutachten vor, welches klar bestätigt, dass für Autovermieter keine Aufzeichnungspflicht bei internen Fahrten besteht. Für den BAV ist diese Frage nun endgültig beantwortet...

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LKW-Fahrverbotsregeln während der Ferienzeit

In diesem Jahr sind einige Änderungen für das LKW-Fahrverbot während der Ferienzeiten in Deutschland in Kraft getreten.

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Aktuelle Info zu Winterreifen

Aktuelle Info zu Winterreifen...

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Keine Aufzeichnungspflicht bei "Internen Fahrten" von Vermietern

Nach einer Information des Bundesverkehrsministriums ist eine Einigung mit den Bundesländern erfolgt, dass "interne Fahrten" von Autovermietern (bei Fahrzeugen, di eigentlich der Aufzeichnungspflicht mit dem Digitalen Tachografen unterliegenden) nicht aufzeichnungspflichtig sind, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Bedingungen: ...

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Kritikpunkte an Fraunhofer v. Otting in SVR 12-08

Die Fraunhofer-"Marktpreisliste Mietwagen Deutschland 2008" -
Taugliches Instrument zur schadenrechtlichen Marktpreisermittlung?
von Rechtsassessor Joachim Otting, Hünxe

Straßenverkehrsrecht 12/2008, S. 444 ff.

Ergebnis:
Untauglich als Schätzgrundlage von Mietwagenkosten nach Verkehrsunfällen

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Einfache gerichtliche Prüfung der Mietwagenkosten

Aufsatz von Rechtsanwalt Ulrich Wenning:
Prüfungsschema für Mietwagenkosten nach einem Verkehrsunfall unter Berücksichtigung der BGH- und Instanzrechtsprechung,
NZV 02-2009, Seite 62 ff.

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Kosten von Fahrzeugzustellungen

Laut einem betriebswirtschaftlichen Gutachten zur Feststellung der Kosten des Anbieters von Fahrzeugzustellungen sind ca. 55 Euro pro Zustellung/Abholung (einfache Fahrt) an Kosten realistisch. Darunter ...

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Umweltprämie auch beim Kauf von ehemaligen Mietwagen

Die Umweltprämie wird auch gezahlt, wenn sich der Käufer für einen ehemaligen Mietwagen ...

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Verkehrsforum: Stark steigende Mobilitätskosten

Wenn Autofahren die Haushaltskasse sprengt -
Mobilitätskosten stiegen sehr viel schneller als die allgemeine Teuerungsrate - eine kritische Grenze ist erreicht
Handelsblatt vom 16.03.2009
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Neuer interner Mitglieder-Bereich

Die Arbeit des BAV ist wertvoll - so sagt man es uns und das freut uns sehr. Viele der Informationen sollen breit gestreut werden, das ist im Interesse aller Unternehmen. Doch die Arbeit des Verbandes ist nicht zum Nulltarif zu haben. Hierfür zahlen die Mitglieder entsprechend ihrer Kraft.

Um den Mitgliedern im Gegensatz zu Dritten einen besonderen Service zu erweisen, werden wir zukünftig vertiefte Informationen nur noch im internen Bereich zur Verfügung stellen. Auch auf die regelmäßigen BAV-Newsletter wird dort zugegriffen werden können. Gleichzeitig fungiert dieser Bereich als Archiv für ältere Beiträge und mitgelieferte Dateien. Den Zugang (Passwort) haben wir per Post am 02.04.2009 versendet.

Die Nutzung der Inhalte steht - im Gegensatz zu öffentlich angeboten Informationen - unter dem Vorbehalt der Verwendung nur für eigene Zwecke und der nicht erlaubten Weitergabe an Dritte, außer zur Zusammenarbeit mit dem eigenen Anwalt.

Damit wird es möglich, den hohen Qualitätsanspruch des Verbandes an die Erarbeitung der Informationen und Hinweise aufrecht zu erhaten und die Informationen vor allem den Mitgliedern zukommen zu lassen, die hierfür ihren Mitgliedsbeitrag zahlen.

Einen Zugang mittels Benutzernamen und Passwort erhalten nur Mitglieder des Verbandes. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft wenden Sie sich bitte unkompliziert an uns. Die derzeitige Schnuppermitgliedschaft wird ab ca. 200 Euro pro Jahr angeboten. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

ADAC: Verbraucherschutz nur Marketinginstrument

Der ADAC betreibt eine eigene Kraftfahrtversicherung. Wie nahezu alle reguliert sie nun wohl nur noch Mietwagenkosten nach Fraunhofer, obwohl die Probleme dieser Liste bekannt sein müssen. Damit beschneidet die ADAC-Versicherung ...

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Extreme Schadenpolitik der Versicherer, der ADAC hilft mit

Die strategische Bearbeitung für die Schadenregulierung wichtiger Vorgänge durch die Versicherer unter enger Zusammenarbeit mit führenden Rechtsanwaltskanzleien erfolgt wohl zunehmend unter Inkaufnahme von Falschinformation und Irreführung. Das belegt folgender Fall:...

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Sehenswert: Warum zum Anwalt nach einem Unfall..

... weil Versicherungen nichts zu verschenken haben (oder anders ausgedrückt: weil sie nur vollständig zahlen, wenn man sie dazu zwingt).

Hier die Argumente für den Verbraucher: http://www.altonatv.de/rechtstipps/

VHV-Versicherung täuscht vor, sich um Geschädigte zu bemühen

Die VHV-Versicherung ist in Bezug auf den Ideenreichtum, mit dem einem Geschädigten Schadenersatz vorenthalten wird, ein repräsentatives Beispiel für die Deutschen Kraftfahrtversicherer.

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Anschreiben der Versicherer an Unfallopfer unverbindlich

Das Landgericht Nürnberg/Fürth in einem aktuellen Berufungsverfahren (Az. 8 S 735/09 vom 20.05.2009) der rücksichtslosen Streichung von Mietwagenkosten der Versicherer nach einem Formularschreiben Einhalt geboten. Näheres erhalten die Verbandsmitglieder im internen Bereich.

Regulierungsverhalten der Versicherer: Versager-Ranking

Der Deutsche Anwaltverein hat untersuchen lassen, wie ca. 5.000 Verkehrsanwälte das Regulierungsverhalten von deutschen Kraftfahrt-Kasko-, Kraftfahrt-Haftpflicht- und Rechtschutzversicherungen beurteilen.

Das Ergebnis ist wenig überraschend. Unter den "weit abgeschlagenen" Versicherungen finden sich natürlich diejenigen, die erfahrungsgemäß einen rechtzeitigen und angemessenen Schadenersatz häufiger "versagen", d.h. zu selten rechtzeitig und zu selten freiwillig und in der angemessenen Höhe bezahlen.

Zu nennen sind zu aller erst die ...

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Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V.

Wir stellen uns vor.

Der Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V. (BAV) wurde am 05. April 1954 gegründet. Er ist eine Interessenvertretung von Unternehmen, die Pkw, Anhänger, Transporter und Lkw vermieten. Der BAV repräsentiert ca. zwei Drittel des Gesamtmarktes der Autovermietung. Er steht den Mitgliedern für alle branchenrelevanten Aufgaben zur Verfügung.

Alles Wissenswerte haben wir für Sie in einer Verbandsbroschüre aufbereitet. Bitte schauen Sie hinein. Sie erfahren wer wir sind und welche Aufgaben der BAV für die Branche der Autovermietung übernommen hat. Sie sehen, wie erfolgreich wir dabei bisher gewesen sind und warum es sich lohnt, unserer Interessengemeinschaft beizutreten und in Zukunft mit uns zusammenzuarbeiten.

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BAV - Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e. V.
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
Tel.  030 - 25 89 89-45
Fax: 030 - 25 89 89-99

Urteilsdatenbank des BAV

Der BAV bietet den Zugriff auf eine Datenbank für Gerichtsurteile und Fachartikel bzgl. Mietwagen an.

In ihr sind - zumeist im Format PDF - enthalten:
- alle wichtigen BGH-Urteile der letzten Jahre
- alle wichtigen und uns bekannten Urteile der Oberlandesgerichte und der Landgerichte seit 2008
- jeweils mindestens ein Urteil einer Abteilung eines Amtsgerichtes seit 2008, soweit bekannt und von Bedeutung
- alle aktuellen uns bekannten Urteile seit Mitte 2010

Mitte 2017 befinden sich ca. 4.800 Dokumente in der Datenbank. Für...

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