Europcar etabliert Low-Budget-Marke InterRent

 "Save, drive, enjoy" lautet das Motto der von Europcar wieder ins Leben gerufenen Marke InterRent.
Europcar-Chef Keppler will ein Produkt am Markt platzieren, dass auf einem einfachen und kostengünstigen Geschäftsmodell basiert und preissensible Kunden anspricht.

 "Save, drive, enjoy" lautet das Motto der von Europcar wieder ins Leben gerufenen Marke InterRent.
Europcar-Chef Keppler will ein Produkt am Markt platzieren, dass auf einem einfachen und kostengünstigen Geschäftsmodell basiert und preissensible Kunden anspricht.
Europcar wendet seinen kundenfreundlichen Buchungsprozess auch bei der neuen Marke an; es sind lediglich drei schnellen Schritte erforderlich:
Die Angabe von Datum und Anmietort, die Auswahl der Fahrzeugkategorie sowie eventueller Zusatzoptionen und abschliessend die Angabe der Zahlungsart.
Nur bezüglich der Buchungskanäle müssen Interrent-Kunden Einschränkungen in Kauf nehmen: Die Fahrzeuge können ausschließlich via Internet oder Call Center reserviert werden, nicht aber über Reisebüros. Zudem sind Oneway-Mieten ausgeschlossen. Die Autos müssen also zum Ort der Anmietung zurückgebracht werden. Bei Europcar selbst kommen die Kunden meist in den Genuss deutscher Fabrikate. Bei Interrent halten jetzt auch Modelle von Kia und Hyundai Einzug. Wie teuer eine Anmietung wird, stehe noch nicht fest.
In Deutschland startet bereits am 9. April die erste InterRent-Station in Hamburg-Wandsbek. Dort betreibt Europcar bereits eine 24-Stunden-Station sowie eine Anlaufstelle für das Carsharing-Konzept Car2go. Bis Jahresende sollen elf deutsche Großstädte Interrent-Stationen bekommen.
Neben Deutschland sollen auch die Märkte Frankreich, Großbritannien, Portugal und Spanien Interrent-Stationen bekommen. Zunächst sind 44 Stationen mit insgesamt 6000 Fahrzeugen geplant. Die Flotte wird sich in die Klassen Economy, Compact und Compact Kombi aufteilen.

Pressemitteilung Europcar