Presse Carsharing

Rudolf-von-Gneist-Gasse in Berlin ist die erste E-Carsharing-Straße Europas

Berlin ist nach Ulm und Stuttgart der dritte deutsche Standort, an dem auch vollelektrische Car2go Fahrzeuge unterwegs sind.
Um die Flotte fahrbereit zu halten, bedarf es entsprechender Infrastruktur: So hat der Carsharinganbieter, zusammen mit der Potsdamer Platz Management GmbH (PPMG) und weiteren Partnern, Europas erste E-Carsharing-Straße eröffnet.
Insgesamt acht Ladesäulen stehen in der Rudolf-von-Gneist-Gasse den ersten 16 Car2go Smart Fortwo Electric Drive zur Verfügung. Im Gegensatz zu den 1200 konventionell angetriebenen Smarts, kann die Miete der vollelektrischen Car2go Fahrzeuge nur an dem exklusiv reservierten Standort am Potsdamer Platz begonnen und beendet werden
Die von Vattenfall belieferten Ladesäulen verwenden ausschließlich ökologischen Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Presseartikel elektroniknet.de

Kopenhagener Unternehmer startet Carsharing mit Elektroautos

Der Kopenhagener Carl Nielsen, 62 Jahre alt, IT-Fachmann und Unternehmer,war vom leisen, emissionsfreien Fahren seines Tesla so begeistert, dass er entschloss, ein reines Elektro-Carsharing-Modell auf den Markt zu bringen.
Mit seinem Startup "Cleardrive" will Nielsen, gemeinsam mit seinem 35-jährigen Co-Gründer Anders Kragelund, ab nächstem Sommer eines der weltweit ersten Leihsysteme mit strombetriebenen Autos starten. 150 Elektroautos wollen die beiden Gründer in der Stadt verteilen und zur Spontanmiete per Smartphone anbieten. Der Carsharing-Dienst Allaround soll mit nur drei Ladesäulen starten. Als besonderen Service brauchen die Kunden die Fahrzeuge nicht selbst zu laden. Die Mitarbeiter bringen Autos mit niedrigem Batteriestand zu den Ladesäulen. Die halbstündige Ladezeit wird zur Reinigung der Fahrzeuge genutzt.

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"Bettertaxi" als Carsharing-Angebot für Taxis

Die App „Bettertaxi“ soll Taxifahren nachhaltig, günstiger und bargeldlos möglich machen.
Momentan ist sie nur in Berlin aktiv, soll aber bald in allen deutschen Großstädten als eine Art Mitfahrzentrale für Taxifahrten verfügbar sein.
Die Idee ist einfach: Der Nutzer tippt Start und Ziel seiner Route ein, dann macht die App Vorschläge, mit welchen anderen Fahrgästen er sich das Fahrzeug und damit auch die Kosten teilen kann. Diese Vermittlungsarbeit kostet einen Euro, aber nur in dem Falle, dass die Sammelfahrt tatsächlich stattfindet.

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BahnCard 25 mobil plus: CarSharing inklusive

Die Deutsche Bahn (DB) bietet mit der neuen BahnCard 25 mobil plus eine BahnCard mit vier integrierten Mobilitätsangeboten an. Die vier Angebote sind: 25%-Rabatt auf Normal- und Fernverkehrs-Sparpreise, Flinkster – mein Carsharing, Nutzung von Mieträdern (Call a Bike) und die Nutzung des Berliner ÖPNV im VBB-Tarifgebiet “Berlin AB” per eTicket.

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Car2go geht ins Londoner Stadtgebiet

Die Stadt London mit dem Auto zu durchfahren war bisher sehr aufwändig und teuer.
Ab sofort gibt es eine Alternative zum eigenen Auto: In den drei Stadtbezirken Islington, Sutton und Newham stehen insgesamt 500 weiß-blaue Smart Fortwo von Car2go zur Anmietung bereit. Bei Mietende können sie einfach auf einem öffentlichen Parkplatz innerhalb der drei zum Geschäftsgebiet gehörenden Stadtteile wieder abgestellt werden. Für die Kunden entstehen nur die reinen Nutzungskosten. Steuern, Versicherung, Kraftstoff- und Parkgebühren sowie die ersten 20 Kilometer sind bereits im Mietpreis von 35 Pence pro Minute (ca. 43 Cent) enthalten. Von der teuren Londoner City-Maut sind die Car2go-Autos aufgrund ihres geringen CO2-Ausstoßes von 98 Gramm pro Kilometer befreit.

Für die stunden- und tageweise Nutzung gelten vergünstigte Raten: Eine Stunde kostet 14,90 Pfund (ca. 18,40 Euro), für 24 Stunden werden 59 Pfund (ca. 72,65 Euro) fällig.
Die Registrierung ist bis Ende des Jahres kostenlos und schließt 30 Freiminuten für die ersten Testfahrten mit ein. Die Registrierung kann entweder online unter www.car2go.com, im Londoner car2go Shop im weltweit ersten Pop-Up-Einkaufszentrum Boxpark in Shoreditch oder in einer von zehn über die Stadt verteilten Europcar-Stationen erfolgen.

Eine Ausdehnung auf weitere Stadtteile ist für 2013 fest eingeplant.

Presseartikel autonachrichten.de

Drive Now setzt auf Google

Für die erfolgreiche Umsetzung des "Floating"-Konzeptes benötigte DriveNow zur Markteinführung 2011 ein zuverlässiges, einfach zu bedienendes GPS-System. Mitglieder sollten sich die im Umkreis verfügbaren Fahrzeuge über das Internet oder ein Smartphone anzeigen lassen können.

Zusammengefasst waren es drei Bedingungen, die das Unternehmen an eine entsprechende IT-Lösung stellten:
1.Ein Fahrzeug sollte lokalisierbar sein, sobald ein Mitglied es freigibt. Der Standort des Autos soll auf den Karten im Internet und in der App vermerkt werden.
2. Mitglieder sollen jederzeit per App und Web einen Überblick haben, wo das nächste verfügbare Auto steht.
3. Den Nutzern soll während der Fahrt ein Navigationssystem zur Verfügung stehen, welches dem neuesten Stand der Technik entspricht.

All diese Anforderungen vereint jetzt ein in allen Drive-Now-Fahrzeugen vorhandenes "InCar-System" in sich, welches bei der Lokalisierung von Fahrzeugen auf Google Maps API for Business und Google Maps Navigation setzt. Dies ermöglicht es dem Mitglied unter anderem, Ziele zu speichern, die ihm bei jeder weiteren Fahrt auf Wunsch wieder angezeigt werden.

Das Feedback von Kunden und Mitarbeitern von DriveNow ist positiv. DriveNow-Geschäftsführer Nico Gabriel: „Die Erwartungen, die wir an die Lösung hatten, haben sich voll erfüllt. Das System ist zuverlässig, und es treten so gut wie keine Fehler bei der Übersetzung der GPS-Koordinaten auf.“
Wichtig für seine Mitarbeiter, genau wie für die DriveNow-Kunden, seien auch die Einfachheit und der Bedienkomfort der Google-Lösung.

Presseartikel IT-Business

Innovative Apps für Quicar-Carsharing

In Zusammenarbeit mit der TU Braunschweig und der Universität Hannover haben sich mehrere studentische Forschungsteams in dem Projekt engagiert und insgesamt sieben Apps als Prototypen für Quicar entwickelt. Auf Platz 1 wurden die App „Herbie“ des Teams der TU Braunschweig und die App „QSafer“ des Teams der Universität Hannover gewählt. Die Studententeams haben in ihren innovativen Apps geschickt das Thema CarSharing mit neuen Informations- und Kommunikationsdiensten zu nutzerorientierten Anwendungen verbunden.

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Viele Carsharing-Nutzer schaffen ihr eigenes Auto ab

Im Zusammenhang mit einer von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt beauftragten Studie der Universität Kassel, kam es zu einem begrüssenswerten Ergebnis: Wer Carsharing nutzt, der schafft in vielen Fällen das eigene Auto ab. Angesprochen wurden ausschließlich Personen, die zum Zeitpunkt der Befragung mindestens schon 7 Monate Mitglieder einer Carsharing-Organisation waren. Unmittelbar vor dem Beitritt in eine Carsharing-Gemeinschaft besaßen demnach noch 1239 der Befragten einen eigenen Wagen (43 Prozent), zum Zeitpunkt der Umfrage waren es nur noch 542 (19 Prozent).

Pressemitteilung taxi-heute

Car2go erweitert die Stuttgarter Flotte um 300 Elektro-Smarts

Der Mutterkonzern Daimler hat  300 Elektrofahrzeuge der Marke Smart in Stuttgart für das CarSharingprogramm Car2Go in Betrieb genommen. Mit dem Smart Fortwo Electric Drive kann man mit einer Akkuladung etwa 140 Kilometer weit fahren, der Elektromotor leistet 55 kW (75 PS). „Dank car2go kann sich jedermann in Stuttgart von der Alltagstauglichkeit elektrischer Antriebe überzeugen“, sagte Daimler-Vorstand Dieter Zetsche zur Einführung der neuen Fahrzeugflotte. Konkurrent Citroën war im September mit der ersten rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugflotte in Berlin gestartet und bietet seinen Kunden derzeit rund 100 Fahrzeuge an. Im Januar oder Februar solle die Flotte auf rund 350 aufgestockt werden, wie ein Sprecher sagte.

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car2go elektrisiert Stuttgart

Emotion statt Emission: car2go elektrisiert Stuttgart

•    Größte Elektroflotte Deutschlands startet mit 300 smart fortwo Fahrzeugen am Neckar
•    Projekt im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität macht neue Technologie erfahrbar
•    Infrastruktur mit 500 Ladepunkten der EnBW ermöglicht flächendeckendes Laden von Elektrofahrzeugen
•    Integration in Daimlers Mobilitätsplattform moovel forciert Vernetzung mit anderen Verkehrsträgern

STUTTGART, 29. November 2012.

Stuttgarterinnen und Stuttgarter können ab sofort für 29 Cent pro Minute vollelektrisch Auto fahren: Am Heimat-Standort von Daimler startete heute das konzerneigene Mobilitätskonzept car2go – ausgestattet mit reinem Elektro-Antrieb. Mit insgesamt 300 batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeugen der Marke smart betreibt car2go am Neckar die größte Elektroflotte Deutschlands. Für den Strom aus regenerativen Energien werden bis Ende 2013 im Stadtgebiet und der Region Stuttgart 500 Ladepunkte durch EnBW zur Verfügung gestellt.

„car2go bietet bezahlbare Elektromobilität für alle. Dank car2go kann sich jedermann in Stuttgart ...

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Personalwechsel an der Spitze von Drive Now

Andreas Schaaf verantwortet ab dem 1.12.2012 die Bereiche Marketing und Finanzen bei DriveNow. Der zweite Geschäftsführerposten im Bereich Operations und Business Development bleibt bei Nico Gabriel. Schaafs Vorgänger Kottmann verlässt DriveNow und kehrt in den BMW Konzern zurück.
Schaaf kam 1996 zu BMW, wo er zunächst im Produktcontrolling und der Unternehmensstrategie tätig war. Seit April 2010 war Schaaf Präsident der BMW Group in Indien und dort unter anderem für den Aufbau der Marke MINI auf dem Subkontinent verantwortlich.

Presseartikel Autohaus online

Daimler Financial Services übernimmt den Geschäftsbereich Car2go

Der Vorstandschef von Daimler Financial Services, Klaus Entenmann, gab eine strategische Änderung bekannt: Künftig soll der Bereich nicht mehr nur klassische Bank- und Leasinggeschäfte anbieten, sondern auch Mobilitätsdienstleistungen. Als ersten Schritt auf diesem Weg überantwortet Daimler den Geschäftsbereich Car2go an die Finanzsparte.
Diese Entscheidung zeigt, welche Bedeutung der Konzern dem Thema Carsharing beimisst: Konkret sieht Daimler ein weltweites Marktpotenzial von mehr als 1 Mrd. Euro und einen Umsatzanteil von 100 Mio. Euro pro Jahr. Das entspricht der Größenordnung einer neuen Fahrzeugreihe.
Der Bereich Carsharing wird als Erweiterung der bisherigen Geschäftstätigkeiten betrachtet. Die Abrechnung für Zehntausende von Mietvorgängen pro Tag hat in der Tat Parallelen mit dem Bankgeschäft. Weitere Entwicklungen sind geplant, wie etwa ein System, das den privaten Verleih von Dienstwagen am Wochenende für Beschäftigte einer Firma ermöglicht.

Presseartikel Financial Times Deutschland

Kritik an Steuerberfreiung für Carsharing-Fahrzeuge

Kerstin Homrighausen, die Geschäftsführerin des Carsharing Anbieters Cambio, hält eine Steuerbefreiung der Carsharing-Fahrzeuge für überflüssig.
Jochen Flasbarth, der Präsident des Umweltbundesamtes, hatte diese Option vorgeschlagen, um die Gemeinschaftsfahrzeuge zu begünstigen.
Wenn eine Stadt Car-Sharing fördern wolle, so Homrighausen, gebe es dafür genügend andere Möglichkeiten, beispielsweise einen gut ausgebauten öffentlichen Personennahverkehr.
In der Verkehrsbehörde in Bremen wird der Vorschlag Flasbarths ähnlich skeptisch gesehen. Bremen setzt daher auf verbesserte Bedingungen für das Car-Sharing mithilfe der "Mobilpunkte" ,an denen die Stadt dem Car-Sharing-Anbieter Parkplätze in attraktiver Lage vermietet.

Presseartikel Weser Kurier

Wertewandel begünstigt Carsharing

Staus, Parkplatznot, steigende Autokosten und Umweltbelastungen sorgen für einen Wertewandel in Deutschland: Vor allem bei jungen Menschen in Ballungsgebieten verliert das Auto als Statussymbol an Bedeutung. Dieser Umstand begünstigt die Entwicklung neuer Mobilitätsangebote.
Das ergab eine gemeinsame Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) und der DEKRA. So hat beispielsweise schon ein Viertel aller befragten Städter Erfahrung mit Carsharing gemacht.
Ein völliger Verzicht auf das Auto ist allerdings nicht zu erwarten;rund 80 Prozent des Personenverkehrs fällt nach wie vor auf die individuelle Mobilität.

Artikel firmenauto.de

Corporate - Carsharing als ergänzende Fuhrparklösung

Seit Kurzem ist das Bauunternehmen Kögel Bau aus Bad Oeynhausen neuer Kunde der Corporate-Carsharing-Lösung AlphaCity. Als erstes mittelständisches Unternehmen bietet die Unternehmensgruppe Kögel seinen Mitarbeitern zwei Fahrzeuge der BMW Group zum Teilen an.

Überzeugend ist vor allem die Handhabung: Die Fahrzeuge werden elektronisch vom Büro oder von unterwegs gebucht, die Abrechnung funktioniert automatisch und für den Zugang zum Fahrzeug braucht der Nutzer keinen Autoschlüssel.

Artikel marktundmittelstand.de

Car2Go zieht positive Bilanz in Berlin und erweitert das Angebot

Exakt ein halbes Jahr nach dem Start des Geschäftsbetriebs in der Hauptstadt hat car2go den 25.000sten Berliner Kunden begrüßt.

Im Schnitt sind es seit dem Start täglich 133 Berlinerinnen und Berliner gewesen, die sich bei car2go registrieren ließen. Pro Woche werden die weiß-blauen smart fortwo Fahrzeuge über 20.000mal angemietet, mehr als 3 Millionen Kilometer wurden bislang zurückgelegt. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Zahl verfügbarer Fahrzeuge vor kurzem um 200 auf jetzt 1.200 smart fortwo aufgestockt.

Auch das Berliner Geschäftsgebiet wird Mitte November noch einmal um gut 10 Prozent auf dann rund 275 km² erweitert werden. Die Erweiterung wird  gemäß den überwiegenden Kundenwünschen Weißensee, Adlershof, Lichterfelde-West und Spandau-Nord betreffen.

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Kann Carsharing die Elektromobilität voranbringen?

Wie umwelt- und nutzerfreundlich sind Elektrofahrzeuge im Vergleich zu konventionellen PKW beim Carsharing? Wer nutzt die Fahrzeuge und wie werden sie genutzt? Wie verändert sich die Verkehrsmittelwahl der Nutzer? Können batterieelektrische Pkw im Carsharing-Betrieb ihre Vorteile gegenüber herkömmlichen Autos ausspielen ? Diese Fragen sollen jetzt durch eine gemeinsame Studie des Öko-Instituts und des Instituts für sozial-ökologische Forschung am Beispiel des Daimler-Tochterunternehmens Car2go geklärt werden.

Das Wissenschaftlerteam führt dazu eine umfangreiche empirische Studie über das Verkehrsverhalten von Autofahrern am Beispiel von Car2go durch. Dafür werden über einen Zeitraum von zwei Jahren Nutzer in den Städten Stuttgart und Köln mehrfach befragt. Die Begleitforschung wird vom Bundesministerium für Umwelt (BMU) gefördert.

Presseartikel elektroniknet.de

Carsharing-Modellprojekt "RuhrAuto-e" startet in Essen

Der Rüsselsheimer Autobauer Opel hat 20 Exemplare seines Elektroautos Ampera für das Carsharing-Forschungsprojekt "RuhrAuto-e" der Universität Duisburg-Essen zur Verfügung gestellt. Die Forscher des "Center Automotive Research" (CAR) wollen dabei ...

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Drive Now kooperiert mit Mobilitätsservice "Flinc"

Vernetzte Mobilitätskonzepte sind die Zukunft. Das haben auch Drive Now und die Entwickler der Smartphone-App "Flinc" erkannt.

Als Alternative zu einer Mitfahrgelegenheit werden ...

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Deutsche Bahn plant neues Mobilitätskonzept

Anfang Oktober haben die Fuhrparkgruppe der Deutschen Bahn und Hiriko Driving Mobility bekanntgegeben, dass sie eine Kooperation eingehen werden.

"Hiriko" (baskisch für „Stadtauto“) hat ein neues Mini-Elektroauto entwickelt, speziell für den Einsatz im öffentlichen Carsharing und Mobility-on-Demand Systemen. Innovativ ist die Fähigkeit des 2,5 Meter langen Zweisitzers sich auf eine Länge von 2 Meter zusammenzufalten und um 360 Grad auf der Stelle zu drehen. So kann der benötigte Parkraum in der Stadt minimiert werden.
In einem ersten Schritt werden die Prototypen des Hiriko ab Herbst 2013 für den öffentlichen Einsatz vorbereitet. Vorraussichtlich ab 2014 wird eine Flotte in den öffentlichen Verkehr in Berlin und in das Angebot e-Flinkster der Deutschen Bahn integriert.

Presseartikel New Fleet

Wann lohnt sich Carsharing?

Laut der Deutschen Automobil Treuhand GmbH kostet ein Privatauto über 3.000 Euro pro Jahr – ohne Spritkosten. Carsharing ist deutlich günstiger, wenn man weniger als 10.000 Kilometer jährlich fährt und das Auto nicht täglich benötigt. Carsharing eignet sich auch gut als Zweitwagenersatz und lässt sich hervorragend mit öffentlichem Nahverkehr und Mietwagennutzung kombinieren. ...

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Drive Now wird mit dem ÖkoGlobe ausgezeichnet

Der ÖkoGlobe gilt als wichtigster internationaler Umweltpreis für die Mobilitätsindustrie.
In diesem Jahr musste eine Auswahl aus 110 Nominierungen in zehn Kategorien für die umweltfreundlichsten Produkte und Innovationen der Automobilbranche getroffen werden.
DriveNow, das Carsharing-Joint Venture von BMW und Sixt zeichnet sich nach Meinung der Jury durch sein auf Nachhaltigkeit angelegtes Konzept aus.
Auch die Vernetzung mit öffentlichen Verkehrsmitteln konnte überzeugen: DriveNow ...

 

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Erfreulich hohe Winterreifenquote bei Carsharing-Anbietern

Auf die Frage, inwieweit ihre Fahrzeuge wintertauglich ausgerüstet sind, gab es zahlreiche positive Antworten seitens der großen Carsharing-Anbieter:

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Aktuelle Entwicklungen im Carsharing-Markt in der Wirtschaftswoche

Die traditionellen Carsharing-Anbieter sehen die erfolgreichen modernen Formen kritisch. Die ökologischen Vorteile seien nicht belegt. Doch den Kunden gefällts. Sie wollen ...

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FAZ: Städter teilen ihr Auto

Die FAZ-Internetredaktion hat einen Filmbeitrag online gestellt. Das Carsharing der Hersteller wird näher beleuchtet, Fragen der Nutzung und der Strategie beantwortet.

FAZ-Link Carsharing ansehen

Smart add-on

Kombination von Smart-Kauf und Mehrwerten Autovermietung und Carsharing, siehe Beitrag Autoflotte vom 04.10.12

Link zu Internetseite Autoflotte

Da soll noch viel mehr laufen

Ab 2013 will Freiburgs Stadtverwaltung untersuchen, wie man die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einfach, sicher und günstig mobiler macht – mit Straßenbahn, Leihfahrrad, Mietwagen oder allem zusammen.

Beitrag der Badischen Zeitung zur Mobilität in Freiburg ansehen

Stiftung Warentest Carsharing: Presseinformation der Deutschen Bahn

Die DBrent GmbH hat im Carsharing-Vergleich von StiftungWarentest einen vorderen Platz belegt. Bitte sehen SIe dazu die Presseinformation der Deutschen Bahn:

Presseinformation Flinkster ansehen

Carsharing: Auch testen will geübt sein.

Hier Mängel eines Pro7-Tests von drei Carsharing-Angeboten in Düsseldorf, getestet durch Galileo, kritisiert durch CarsharingBerlin.

http://www.carsharing-berlin.de/allgemein/fehler-im-carsharing-test-von-galileo-auf-prosieben/

Stiftung Warentest testete Carsharing-Angebote

Die Stiftung Warentest hat sich die Angebote der Carsharing-Firmen angesehen. Dabei wurde unterschieden zwischen Systemen mit festem Fahrzeugstandort (Flinkster, Drive, Stadtmobil, Cambio, Teilauto, Greenwheels) und ohne festgelegte Fahrzeugstation (Car2go und DriveNow) sowie in einer Sonderwertung Quicar. In beiden Wertungen gab es gut Ergebnisse. Die Stiftung Warentest weist auf bestehende Probleme im Bereich der Vermietbedingungen hin, deckt noch bestehende Mängel in technischer Hinsicht auf und zeigt den Nutzen im Verbund mit anderen Mobilitätsformen.

http://www.manager-magazin.de/lifestyle/auto/0,2828,858332,00.html#ref=rss

Carsharing-Programm für PWC

Am Standort Luxemburg nimmt eine der bekanntesten Prüfungsgesellschaften Niedrig-Emissions-Fahrzeuge in ihre Flotte auf. Diese werden den rund 2000 Mitarbeitern von Pricewaterhouse Coopers im Rahmen eines Carsharing-Programms zur Verfügung gestellt.

 Koordiniert wird der neue Fuhrpark in Zusammenarbeit mit der Avis- Autovermietung und dem Flottenmanagement-Unternehmen LeasePlan.
Werden die Öko-Fahrzeuge, darunter Nissan Leaf, Renault Twizy, Peugeot 208 und Opel Zafira, gut angenommen, steht einer Ausweitung des Projektes auf ganz Europa nichts im Wege.

Artikel greentravel

 

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Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V.

Wir stellen uns vor.

Der Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V. (BAV) wurde am 05. April 1954 gegründet. Er ist eine Interessenvertretung von Unternehmen, die Pkw, Anhänger, Transporter und Lkw vermieten. Der BAV repräsentiert ca. zwei Drittel des Gesamtmarktes der Autovermietung. Er steht den Mitgliedern für alle branchenrelevanten Aufgaben zur Verfügung.

Alles Wissenswerte haben wir für Sie in einer Verbandsbroschüre aufbereitet. Bitte schauen Sie hinein. Sie erfahren wer wir sind und welche Aufgaben der BAV für die Branche der Autovermietung übernommen hat. Sie sehen, wie erfolgreich wir dabei bisher gewesen sind und warum es sich lohnt, unserer Interessengemeinschaft beizutreten und in Zukunft mit uns zusammenzuarbeiten.

Bitte hier klicken ...

BAV - Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e. V.
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
Tel.  030 - 25 89 89-45
Fax: 030 - 25 89 89-99

Urteilsdatenbank des BAV

Der BAV bietet den Zugriff auf eine Datenbank für Gerichtsurteile und Fachartikel bzgl. Mietwagen an.

In ihr sind - zumeist im Format PDF - enthalten:
- alle wichtigen BGH-Urteile der letzten Jahre
- alle wichtigen und uns bekannten Urteile der Oberlandesgerichte und der Landgerichte seit 2008
- jeweils mindestens ein Urteil einer Abteilung eines Amtsgerichtes seit 2008, soweit bekannt und von Bedeutung
- alle aktuellen uns bekannten Urteile seit Mitte 2010

Mitte 2017 befinden sich ca. 4.800 Dokumente in der Datenbank. Für...

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