Presse Carsharing

Pressemeldung Europcar: „Drive & Share“ - Europcar und GoMore revolutionieren den Mobilitätsmarkt mit neuer Carsharing-Lösung

PRESSEMITTEILUNG
(der Firma Europcar)

Europcar und GoMore revolutionieren den Mobilitätsmarkt  mit neuer Carsharing-Lösung „Drive & Share“
 
Das Europcar Lab und GoMore bieten die Möglichkeit, gleichzeitig ein Fahrzeug zu besitzen und dieses mit anderen zu teilen, um Kosten zu reduzieren.
 
Das Europcar Lab, die konzerneigene Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft der Europcar Gruppe, verkündet heute mit GoMore, dem europäischen Marktführer für kostenloses Carsharing, die Einführung eines innovativen Pilotprojektes in Frankreich. Gemeinsam haben die beiden Unternehmen eine neue Mobilitätslösung für den Alltag entwickelt, die Fahrzeugmieten mit der Option des Carsharings kombiniert. „Drive & Share“[1] ermöglicht es Kunden, ein Fahrzeug für vier bis zwölf Monate anzumieten und es dann auf der GoMore-Plattform zum Teilen anzubieten, wann immer sie es selbst nicht verwenden.
 
Ein Auto zum Fahren und Teilen, je nach Bedarf!
 
Der Kauf und Unterhalt für ein neues Fahrzeug ist teuer, vor allem, wenn man es nicht häufig nutzt. Laut der Website Planetoscope parkt ein Fahrzeug im Durchschnitt über 95 Prozent der Zeit. Mit „Drive & Share“ genießen Kunden alle Vorteile eines aktuellen Modells aus der hochwertigen Europcar Flotte und können dieses für eigene Zwecke verwenden oder über die GoMore-Plattform teilen, um die Wirtschaftlichkeit zu maximieren.
 
„Drive & Share“ ist über die Websites http://driveandshare.europcar.fr und https://gomore.fr/leasing verfügbar und bietet eine All-in-one-Mobilitätslösung zu einer wettbewerbsfähigen sowie attraktiven monatlichen Rate (ab 380,00 Euro pro Monat), inklusive Fahrzeug, Versicherungsschutz und Wartung. Kunden wählen ihr bevorzugtes Fahrzeug und das gewünschte Mietpaket aus (Mietdauer zwischen vier und zwölf Monaten, Haftpflichtschutz, Basis- oder Premiumschutzpaket). Die monatliche Rate setzt sich aus dem Mietwagen und den gewählten Zusatzoptionen zusammen. Eine Vorauszahlung ist nicht erforderlich. Der Mietwagen ist in der Regel 48 Stunden nach der Buchung verfügbar.
 
Immer wenn Kunden ihren Mietwagen nicht benötigen, können sie ihn zum Teilen auf die GoMore-Plattform stellen und so die gesamten oder einen Teil ihrer Mietkosten refinanzieren. Das Teilen des Fahrzeuges für etwa zehn Tage im Monat deckt zum Beispiel die gesamten Mietkosten für den Monat.
 
„Dieser Pilot spiegelt perfekt die Philosophie des Europcar Labs und auch die der Europcar Gruppe wieder. Wir wollen innovative, einfache und flexible Mobilitätslösungen anbieten, die zu den sich entwickelnden Nutzungsmustern der Konsumenten passen, indem wir Partnerschaften mit wichtigen Akteuren in verschiedenen Mobilitätsbereichen, wie GoMore, aufbauen. ‚Drive & Share‘ bietet eine ganz neue Art und Weise, das Auto täglich entsprechend der eigenen Bedürfnisse zu nutzen – sowohl in Bezug auf die Mobilität als auch die Finanzierung! Wir sind der erste Autovermieter, bei dem Kunden ihre Kosten durch Teilen reduzieren können“, sagt Sheila Struycke, Head of Europcar Lab.
 
„Mit der mittelfristigen Fahrzeugmiete baut GoMore seine Innovationsfähigkeit in Frankreich wie auch in anderen Ländern aus. Dieser exklusive Service zeigt unsere Verpflichtung dazu, einfache, qualitative Lösungen anzubieten, die für jedermann zugänglich sind. Er ergänzt unsere bisherigen Services und trifft die unterschiedlichen Mobilitäts-, Teil- und Finanzierungsbedürfnisse unserer Mitglieder. Die Partnerschaft mit der Europcar Gruppe reflektiert unser Ziel, unseren Kunden die besten Services anzubieten, indem wir uns mit führenden Akteuren zusammen tun, die unseren Innovationsgedanken teilen“, erklärt Mathieu Boulay, Geschäftsführer GoMore Frankreich.
 
 
Über die Europcar Gruppe
Die Aktien von Europcar (EUCAR) sind an der Börse Euronext in Paris gelistet. Europcar ist die führende Autovermietung in Europa und einer der größten Anbieter auf dem Mobilitätsmarkt. Das Unternehmen ist in über 140 Ländern vertreten und stellt den Kunden mit eigenen Betrieben sowie Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, eines der größten Netze von Mietwagenstationen bereit. Das Markenportfolio der Europcar Gruppe umfasst Europcar® und die Niedrigpreis-Marke InterRent®. Im Zentrum der Gruppe steht der Kunde, für dessen Zufriedenheit sich alle 6.000 Mitarbeiter des Unternehmens engagieren und der Impulse für die kontinuierliche Entwicklung neuer Services gibt. Das Europcar Lab wurde ins Leben gerufen, um die Mobilitätsbedürfnisse von morgen durch Innovationen und strategische Investments, wie Ubeeqo und E-Car Club, zu bedienen.


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[1] Ich fahre und ich teile
[2] 382,00 Euro/Monat – für ein Fahrzeug der Kategorie Economy (Renault Clio IV o.ä.) über zwölf Monate – Haftpflichtschutz

Kontakte Europcar Gruppe
 
Presse
Marie-Anne Bénardais
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. + 33 1 30 44 98 82


Mit freundlichen Grüßen

Julia Petz

--
Julia Petz | Unternehmenskommunikation | Referentin Unternehmenskommunikation
Office: +49 (40) 52018 2327 | Mobile: +49 151 46718868
Tangstedter Landstraße 81
22415 Hamburg | Germany
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | europcar.de

Kundenbefragung zu Carsharing von Car2go und DriveNow: flexibel und nachhaltig

Hinweis auf eine Presseinformation der Anbieter Car2go und DriveNow vom 11.03.2015 zur gemeinsamen Mobilitätsstudie

Aussage: "Free-Floating-Carsharing spricht neue Zielgruppen an und unterstützt die Ziele einer Stadt

- Carsharing ergänzt den ÖPNV und andere Verkehrsträger
- Free Floating-Nutzer sind multimodal unterwegs
- Entlastungseffekte des Free Floating-carsharing stehen in Zusammenhang mit dessen Skalierung
- weiterhin erhebliches Wachstumspotential."

Anlässlich einer Pressekonferenz erläuterten die beiden Geschäftsführer die Ergebnisse einer Befragung ihrer jeweiligen Kunden, die in den letzten 4 Wochen das Angebot genutzt hatten und keine Neukunden sind.

Die Ergebnisse lassen den für die Städte positiven Schluss zu, dass die moderne und flexible Form des Carsharing keine Kannibalisierung des Öffentlichen Nahverkehrs darstellt und das Angebot statt dessen zu Entlastungseffekten des Individualverkehrs führt. Die Daten widerlegen somit die Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Studie des Beratungsunternehmens Civity. Dort wurde behauptet, die gemessene tägliche Nutzungsdauer pro Fahrzeug könne keine Nachhaltigkeitseffekte erzeugen.

Ergebnisse der Studie, Beispiele:

65 % der Befragten nutzt täglich oder mehrmals wöchentlich den ÖPNV, 39 % ...

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Carsharing.News.de zeigt die Wintertauglichkeit der Angebote

Winterausrüstung beim Carsharing, derzeit ein absolutes Muss in vielen Städten und Regionen. Daher ist die Antwort auf die Frage interessant, was die Anbieter über wintertaugliche Reifen hinaus im Gepäck haben.

http://www.carsharing-news.de/winter-carsharing/

DriveNow-Gemeinde wächst auf über 100.000 Mitglieder

Anfang des Monats gab der Carsharing-Anbieter DriveNow via Pressemitteilung bekannt, dass die beeindruckende Zahl von 100.000 Mitgliedern in Deutschland nun erreicht sei. Der entscheidende Neukunde kommt aus Berlin und beginnt seine Mitgliedschaft mit einem Gutschein über 1.000 Freiminuten.
Zudem ist der März 2013 für das Joint Venture der BMW Group und der Sixt AG der erfolgreichste Monat seit der Unternehmensgründung. In diesem Monat verzeichnete das Münchner Unternehmen insgesamt mehr als 10.000 Neukunden.

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E-Carsharing-Anbieter Multicity expandiert

Citroën vergrößert die Fahrzeugflotte von Citroën Multicity Carsharing Berlin. So werden in Berlin ab April 250 zusätzliche Citroën C-Zero eingesetzt und damit die Fahrzeugflotte auf insgesamt 350 Fahrzeuge aufgestockt.
Parallel können Nutzer den Stromer jetzt auch in den Stadtteilen Prenzlauer Berg, Wedding, Weißensee und Friedenau die Französischen buchen.
Mit der Ausweitung des Geschäftsgebietes sowie der Fahrzeugflotte reagiert die Marke auf den Erfolg von Citroën Multicity Carsharing Berlin. Pro Monat greifen durchschnittlich über 2.000 Nutzer auf das Carsharing-Angebot zurück, 2014 sollen 500 Elektrofahrzeuge im Einsatz sein.

Presseartikel energietarife.com

Ruhrauto-E erweitert sein Angebot

Das Carsharing-Projekt "Ruhrauto-E" erweitert seine rein elektrisch betriebene Flotte ab dem 30. März um fünf Renault Twizy.
Diese werden an einem der zehn Standorte in Essen, Bottrop und ab Ende April auch in Bochum gemietet werden können.
Für einmalige Registrierungskosten von 9,90 Euro und einen Mietpreis von zwei Euro pro Stunde kann der Kunde sich in dem strombetriebenen Stadtflitzer fortbewegen. 20 Freikilometer sind in diesem Angebot bereits enthalten.

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Neben Car2go bietet Daimler jetzt Car2share

Die Bewohner des neuen Hamburger Quartiers „Marina auf der Schlossinsel“ und die am Büro- und Technologiestandort „channel hamburg“ im Harburger Binnenhafen ansässigen Unternehmen profitieren von Daimlers neuem Projekt "car2share": Die Fahrzeugstationen sind in beide Standorte integriert.Gemeinsam mit den Partnern Provinzial Rheinland Versicherung AG, Lorenz und Partner GmbH, Channel Hamburg e.V. und Vattenfall GmbH wird das Projekt im Harburger Binnenhafen vorangetrieben.

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Start-Up Carzapp eifert Free-Floating-Anbietern nach

Derzeit stellt Oliver Lünstedt sein Start-Up Unternehmen "Carzapp" auf der weltgrössten Computermesse CeBIT vor. Sein Unternehmen will Privatleute zur gegenseitigen Autovermietung zusammenbringen.
Haben sich der Auto-Mieter sowie Vermieter einmalig auf der Online-Plattform des Anbieters registriert, kann das Teilen des Autos angeblich auch ohne Schlüsselübergabe erfolgen.
Ähnlich wie bei den großen Carsharing-Anbietern ohne feste Stellplätze soll es möglich sein, das Fahrzeug digital zu öffnen: Eine kleine Box wird in das Auto des privaten Carsharers eingebaut und übermittelt alle notwendigen Mietdaten über das Internet an das carzapp-System.
Immerhin soll es dem Besitzer vorbehalten bleiben, an wen er sein Fahrzeug vermietet: Ohne seine Freigabe soll es nicht möglich sein, das Auto zu öffnen.
Es bleibt abzuwarten, ob der Betrieb dieses Systems auch ohne einen kompetenten Anbieter im Hintergrund aufrecht erhalten werden kann.

Presseartikel cyberblog.de

Der Autobranche stehen tiefgreifende Veränderungen bevor

Der Leiter des Autobranchenteams im Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young, Peter Fuß, verglich die neue Generation der Mobilität, zu der auch Carsharing gehört, mit den Entwicklungen in der Musikindustrie: Anbieter und Zugriffsmöglichkeiten haben sich in beiden Branchen rasant weiterentwickelt.
Es gehe um die Verzahnung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Angeboten wie Carsharing und individuellen Fortbewegungsmitteln wie dem eigenen Auto - und darum, wie die Verbraucher diese Dienste über das Netz auswählen, erklärte der Branchenexperte auf der CeBit.
Es entstünden neue Kooperationen etwa zwischen Gemeinden, privaten Verkehrsbetrieben, Parkhausanbietern oder Telekomfirmen.
«Autobauer, die das nicht verstehen, könnten ihr Geschäft verlieren - selbst wenn sie in der Autotechnik noch so gut sind» bilanzierte Peter Fuß.

Presseartikel Ad-Hoc-News

Emissionsfreies Carsharing ab 2014 auch in Frankreich

Ende 2014 soll im französischen Grenoble ein komplett emissionsfreies Carsharing-Projekt starten, an dem sich Toyota mit etwa 70 Elektroautos beteiligt.
Diese Initiative soll bestehende Carsharing-Programme ergänzen.

Als Fahrzeugmodelle kommen der einsitzige COMS und der derzeit auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Zweisitzer i-ROAD zum Einsatz. Dank ihrer kompakten Abmessungen ist die Parkplatzsuche selbst in der Stadt kein Problem mehr.

Der Stromanbieter EDF baut im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Projektes außerdem ein regionales Netz an Ladestationen auf;
der Carsharing-Dienstleister Cité lib kümmert sich um das operative Geschäft.

Die Bezahlung läuft über ein persönliches Identifikationssystem, das die Ladestationen mit bestehenden öffentlichen Verkehrssystemen verbindet.
Die französische Regierung fördert das Carsharing-Projekt im Rahmen des "Ecocité"-Programms, mit dem eine nachhaltige Stadtentwicklung und fortschrittliche Verkehrssysteme in Frankreich unterstützt werden.

Presseartikel Der Mobilitätsmanager

Leaseplan setzt 20 Opel Ampera für Carsharing-Projekt ein

Zusammen mit der Drive-Car-Sharing GmbH aus Solingen und dem verkehrsverbund Rhein-Ruhr nimmt Leaseplan derzeit an dem Projekt Ruhr Auto-e teil. Für die Initiative, die in den nächsten 18 Monaten unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert wird, stellt das Unternehmen 20 Opel Ampera zur Verfügung. Zu Forschungszwecken erhielten die Fahrzeuge Datenschreiber.
Ein Team an der Universität Duisburg-Essen rund um den Automobilexperten Ferdinand Dudenhöfer wertet aus, wie viel Strom und wie viel Kraftstoff die Fahrzeuge im Betrieb verbrauchen. Die Opel Ampera sind bereits in der Stadt Essen im Einsatz.

Presseartikel Westdeutsche Zeitung

Großes Carsharing-Potential bleibt ungenutzt

Briten, Franzosen und Deutsche sind eher bereit, sich ein fremdes Fahrzeug zu leihen, als das eigene zu verleihen. Das ergab eine Umfrage der Unternehmensberater von Frost & Sullivan in Deutschland, Großbritannien und Frankreich unter Personen, die keine Carsharing-Mitglieder sind. Den Experten zufolge entwickelt sich neben dem traditionellen Carsharing mehr und mehr auch ein privates P2P (Peer-to-Peer)-Carsharing in Form von Verbünden. Dabei ist das Interesse, ein fremdes Fahrzeug zu nutzen, größer, als die Bereitschaft, das eigene Fahrzeug anderen zur Nutzung zu überlassen. Immerhin stuften 38 Prozent der Befragten das Carsharing als wichtig oder sehr wichtig zur Erfüllung ihrer Mobilitätswünsche ein. Besonders groß ist das Interesse bei jungen Menschen im Alter zwischen 25 Jahren und 34 Jahren. Darunter sind besonders gut ausgebildete Arbeitnehmer, die nur selten ein Auto nutzen, und Studenten.

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Elektromobilität im Saarland

Erklärtes Ziel des Projektes "e-Mobil Saar" ist eine intensive Vernetzung von Elektrofahrzeugen mit dem Saarländischen Verkehrsverbund (SaarVV). Der erforderliche Strom soll ausschließlich aus erneuerbaren Quellen bezogen werden.
Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahrent, die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 4,7 Millionen Euro. Davon werden 3 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert. Die restlichen Kosten werden anteilig von den Projektpartnern getragen. Dies sind: Das saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr (MWAEV) mit Unterstützung der VG Saar, die DB FuhrparkService GmbH, die IZES gGmbH und das Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ, Berlin)


Derzeit gibt es laut Wirtschaftsministerium zehn E-Mobil-Saar-Standorte mit je zwei Fahrzeugen. Wer sich beim Saarländischen Verkehrsverbund anmeldet, was ab März möglich sein soll, bezahlt eine einmalige Gebühr von zehn Euro und hat dann ein Fahrguthaben von zehn Euro.
Der Einstieg über Flinkster, das Carsharing-System der Deutschen Bahn, ist schon möglich: Er kostet 50 Euro, ist aber für Bahncard-Inhaber gratis. Die Nutzungskosten betragen fünf Euro pro Stunde, 18 Cent je Kilometer.

Bericht des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme

Fahrbericht ; Quelle: Saarbrücker Zeitung

Positive Carsharing-Bilanz in Vaihingen und Möhringen

In Vaihingen und Möhringen werde das Carsharing-Angebot der Bahn-Tochter Flinkster in etwa so stark genutzt wie in der gesamten Stadt Stuttgart, sagte eine Pressesprecherin.
Auch der Marketingverantwortliche von Stadtmobil, Edgar Augel, ist zufrieden: „In Vaihingen und Möhringen wird unser Angebot gut angenommen“
Ebenfalls erfreulich ist, dass - im Gegensatz zur Innenstadt - die Stellplätze in den beiden Bezirken nicht so häufig durch andere Fahrzeuge zugeparkt werden.
Dies wäre besonders im Falle der neu eingesetzten Elektrofahrzeuge ärgerlich: Hier wird nicht nur ein Abstellen des Fahrzeugs verhindert, sondern auch dessen Anschluss an die mit dem Parkplatz verbundene Ladesäule.
Car2go-Pressesprecher Andreas Leo gibt sich bezüglich dieses Problems optimistisch: Er registriert, dass immer weniger Ladesäulen zugeparkt werden und spricht von einem Lernprozess.
Abhilfe sollen in Zukunft Schilder mit der Aufschrift „Parkplatz für E-Fahrzeuge während des Ladens frei“ schaffen. Sobald die Wetterlage sich bessert, sollen diese im Stadtgebiet Stuttgart montiert werden, bekräftigte eine Sprecherin der Stadt.

Presseartikel Stuttgarter Nachrichten

Auch Carsharing-Fahrzeuge vor Abfahrt auf Sicherheit prüfen

Der Tüv Süd mahnt auch in Bezug auf Carsharing-Autos zur Vorsicht: für sicherheitsrelevante Mängel haftet der Fahrer, nicht der Fahrzeughalter.
Wie bereits in Vermieterkreisen leidlich bekannt, zeigen sich die Nutzer eines Leihwagens oft nicht so verantwortlich wie für ein eigenes Auto.
Trotz regelmäßiger Wartung durch die Anbieter sollte man deshalb vor Abfahrt einen Rundgang um den fahrbaren Untersatz machen: kontrollieren sollte man zunächst den Zustand der Reifen, TÜV-Experten zufolge sind mindestens vier Millimeter Profil ein muss. Die gesetzlich vorgeschriebene Grenze liegt zwar bei 1,6 mm, jedoch ist die Fahrsicherheit fallweise schon vorher eingeschränkt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Lichtanlage. Nicht nur Scheinwerfer sind wichtig, um bei schlechten Sichtverhältnissen auf sich aufmerksam zu machen, sondern auch Bremslichter und Blinker.
Besondere Vorsicht ist geboten bei Rissen oder Beulen an Felgen und Reifen. Besser lässt man in einer solchen Situation das betreffende Auto stehen und bittet den Anbieter um einen Ersatzwagen.

Presseartikel Kölner Stadtanzeiger

Nutzerzahlen von Carsharing steigen rasant

Immer mehr Autofahrer in Deutschland verzichten auf den eigenen Wagen und teilen sich Carsharing-Fahrzeuge mit anderen. Mehr als 453 000 Bundesbürger nutzten 2012 mindestens einmal stationsbasierte oder frei im Straßenraum verfügbare Carsharing-Angebote, wie der Branchenverband BCS am kürzlich mitteilte. Rund 200 000 Neukunden konnten im vergangenen Jahr gewonnen werden – so viele wie noch nie. Auch die Zahl der angebotenen Autos stieg deutlich auf 11 250. Mehr als die Hälfte davon stehen an 3250 Stationen zur Verfügung. Der Rest sind Free-Floating-Fahrzeuge, die in den Großstädten nicht an festen Stationen abgeholt und abgegeben werden müssen.

Deutschland liegt damit hinter den USA weltweit auf Platz zwei.

Mittlerweile gibt es in 343 Städten und Gemeinden mindestens ein Angebot. Selbst ländliche Gebiete werden allmählich erschlossen. Besonders stark im Kommen sind sogenannte Free Floater: frei im Straßenraum verfügbare Automobile, die nicht an feste Stationen gebunden sind. Sie verzichten auf Monatsgebühren, verlangen dafür höhere Minuten- und Kilometerpauschalen. Für einen der drei Free-Floating-Anbieter auf dem deutschen Markt (BMW, Mercedes und Citroën) entschieden sich im letzten Jahr 183.000 Kunden. Dem BCS zufolge entspricht dies einer Steigerung um 500 Prozent binnen eines Jahres . Doch auch die Kundenzahlen herkömmlicher Betreiber mit festen Abhol- und Rückgabe-Stationen stiegen um 22,7 Prozent auf 270.000.

Die Nutzer dieser "traditionellen" Form des Carsharings sind meist im mittleren Alter zwischen 30 und 50 Jahren, wohingegen die Free Floating Angebote meist von etwas jüngeren Fahrern in Anspruch genommen werden. Beiden Zielgruppen gemein dürfte der Wunsch sein, sich umweltfreundlicher zu verhalten– kombiniert mit der Erkenntnis, dass das eigene Auto meist ungenutzt herumsteht.

Die beneidenswerten Zuwachsraten sind nach Einschätzung vieler Verkehrsexperten Vorboten eines tiefgreifenden Wandels, der den innerstädtischen Verkehr in den kommenden Jahren verändern dürfte: Zumindest unter jungen Großstädtern geht der Trend weg vom Auto als Privatbesitz.
Zugleich befördern die neuen Kommunikationstechnologien Car-Sharing durch jederzeit und überall abrufbare Informationen

Auf absehbare Zeit bleibt Car-Sharing allerdings eine Nische. Zwei Zahlen verdeutlichen dies: In Deutschland sind 43 Millionen Fahrzeuge zugelassen, etwas mehr als 7?000 davon sind für Car-Sharing im Einsatz.

Presseartikel Focus Online

Carsharing-Unternehmen Citeecar expandiert

Geschäftsführer Bill Jones hat ehrgeizige Ziele für das Berliner Unternehmen: mindestens 1000 Kia-Autos soll seine Flotte umfassen. Von März an bietet Citeecar seine Fahrzeuge auch in Hamburg an, die Flotte wird verdoppelt.

Als Alleinstellungsmerkmal sieht Jones die Preise, die günstiger seien als bei der Konkurrenz. „Wir ändern das Mobilitätsverhalten der Menschen wie einst die Billigflieger die Luftfahrtindustrie“, so Jones.

Durch sogenannte "Hosts", die für die Verwahrung und Pflege der Fahrzeuge verantwortlich sind, sollen Personalkosten eingespart werden. Für ihre Leistung werden die Betreffenden mit Freifahrten belohnt.
Bisher hat Citeecar knapp 1000 Nutzer.

Presseartikel Wirtschaftswoche

Mit Drive Now zum Münchener Flughafen pendeln

DriveNow hat am Münchener Flughafen einen Mietwagen-Standort eröffnet.

Für die Nutzer bedeutet dies:
Sie können mit einem DriveNow-Auto aus der Stadt zum Flughafen fahren und das Fahrzeug im P20 abgeben. Umgekehrt ist die Anmietung auch vom Flughafen aus möglich, in Kombination mit der Rückgabe im Münchner Stadtgebiet auf einem öffentlichen Parkplatz. Die zusätzliche Station besteht zunächst auf Probe: Nach drei Monaten will das Carsharing-Unternehmen Bilanz ziehen und das Angebot verlängern, falls es gut angenommen wird.

Zusätzlich zum normalen Minutenpreis von 29 Cent wird am Flughafen eine Servicepauschale in Höhe von 12 € fällig. Mit dieser Preisstruktur siedelt sich das Gemeinschaftsprojekt von BMW und Sixt zwischen dem Taxi und dem Öffentlichen Nahverkehr an.

Presseartikel Münchener Abendzeitung

Car2go und DriveNow erwarten Gewinnzone

Laut eines Berichtes eines Mobilitätsportals wird DriveNow weiter expandieren und vor allem dort aktiv werden, wo Gewinne möglich erscheinen. Man sei angetreten, zu zeigen, dass professionelles Carsharing Gewinne erwirtschaften kann. Car2go und DriveNow - so wird erwarten, werden sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern, wer zukünftig die Spitzenposition innehat.

http://www.mobilaro.de/news/3954-carsharing-bei-drivenow-in-der-gewinnzone

Umfassende Mobilität mit nur einer Karte

Der Verkehrsverbund Rhein-Main hat in Frankfurt seine neue "Mobilitätskarte" vorgestellt.

Mit dem elektronischen Ticket kann der Kunde künftig nicht nur in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sondern auch Car-Sharing-Autos und Miet-Fahrräder nutzen. Abgerechnet wird nach Kilometern und Nutzungsdauer, der Kunde erhält am Ende des Monats eine Rechnung.

Nach und nach will der RMV den Anwendungsbereich der Mobilitätskarte ausweiten. So denkt man daran, Parkhäuser als Dienstleister zu gewinnen. Ein bedeutender Partner des RMV ist „Flinkster“, das Car-Sharing-Unternehmen der Deutschen Bahn AG, das in 140 Städten rund 2500 Fahrzeuge auf die Straße bringt. Mieträder werden ebenfalls von der Bahn bereitgestellt, in Form des schon bestehenden Service „Call a bike“.

zum Presseartikel der FAZ Rhein-Main

Bedeutet stationsungebundenes Carsharing Konkurrenz für den ÖPNV ?

Dienste wie Drive-Now bedienen das Lebensgefühl und den Mobilitätsbedarf moderner Großstädter. Doch was bedeutet das für den öffentlichen Personennahverkehr? Seit 2011 Drive-Now und Car2go in deutschen Großstädten vertreten sind, kommt immer wieder der Vorwurf, die Autokonzerne machten damit Bussen und Bahnen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) Konkurrenz.

Dagegen spricht, dass die Mitglieder von stationsungebundenem Carsharing die Fahrzeuge im Schnitt nur zweimal pro Monat nutzen. Dies sei ein erster Indikator dafür, dass eine „Kannibalisierung anderer Verkehrsträger“ nicht stattfinde, erklärte der Geschäftsführer von Drive-Now, Andreas Schaaf.

Daimler und BMW wollen ihre Angebote für noch mehr Nutzer attraktiv machen. Die beiden Konzerne basteln an Konzepten, um die Kurzzeitmiete insbesondere mit den ÖPNV-Angeboten der Kommunen stärker zu vernetzen. Dieses Bestreben folgt der Faustregel, dass flexibles Carsharing erst dann attraktiv ist, wenn die Fahrzeuge für ihre Nutzer in einer fußläufigen Entfernung von ca. zehn Minuten zu erreichen sind.

Presseartikel Kölner Stadtanzeiger

Rechtssicherheit durch einheitliche Definition des Carsharing-Begriffs

Die Straßenverkehrsbehörden stehen vor dem Problem, nur begrenzt verfügbaren Parkraum gerecht verteilen zu müssen. Vor Ort besteht Bedarf an stationsgebundenen und nicht stationsgebundenen Carsharing-Plätzen mit der Anforderung, die anderen Verkehrsteilnehmer dabei nicht zu benachteiligen – vorrangig behinderte Menschen und Anwohner.
Um in diesem Breich Rechtssicherheit zu schaffen, hat der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages jetzt eine Definition verabschiedet, die Carsharing-Fahrzeuge von anderen Verkehrsteilnehmern abgrenzt:
„Carsharing-Fahrzeuge sind Kraftfahrzeuge, die einer unbestimmten Anzahl von Fahrerinnen und Fahrern auf der Grundlage einer Rahmenvereinbarung zur selbstständigen Nutzung nach einem die Energiekosten mit einschließenden Zeit- und/oder Kilometertarif angeboten werden.“
Auf dieser Basis könnten die Gemeinden jetzt im innerstädtischen Raum Parkplätze speziell für Carsharing-Fahrzeuge ausweisen.
Jedoch bleibt der Innenstadtbereich problematisch: Parkraum ist hier besonders knapp, so hat die gerechte Parkplatzvergabe hier besondere Brisanz.

Pressemeldung taxi-heute.de

DB Rent erweitert Carsharing-Programm für Studenten

Mit "Flinkster Campus" wendet sich DB Rent in Kooperation mit dem Autobauer Opel an Studenten, die lediglich zeitweise ein Auto benötigen.
Eine neue Wirkungsstätte ist die EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel.
Dort können die etwa 1500 Studierenden und Mitarbeiter der EBS an drei Standorten auf die Opel-Modelle Astra GTC, Combo und Corsa zugreifen.
Die Tarife beginnen bei einem Euro pro Stunde, die Registrierung ist für Studierende kostenlos. Die Fahrzeuge können sogar per iPhone-App  reserviert werden.
Im Rahmen des bundesweiten Pilotprojekts "Flinkster Campus" kommt auch die Fachhochschule Trier in den Genuss des Carsharing.
Dort steht das Angebot insgesamt 6000 Studenten zur Verfügung.

Presseartikel Autogazette

Flinkster mit lokalen Partnern

Die Kundenzahl von Flinkster-Mein Carsharing wächst kontinuierlich. Mit Jahresbeginn haben sich insgesamt 215.000 Nutzer bei Flinkster registriert. ...

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Drive Now erweitert seine Berliner Flotte um Elektroautos

„Im zweiten Quartal starten wir mit 40 Active E-Modellen in Berlin“ , kommentierte Drive-Now- Geschäftsführer Andreas Schaaf die geplante Neuerung. Der Active E ist eine rein elektrisch betriebene Variante des BMW 1er Coupés und soll zu den gleichen Tarifen wie die anderen Carsharing-Fahrzeuge angeboten werden.

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Viele neue Flinkster-Kunden

Das Carsahring-System der Deutschen Bahn gewinnt immer mehr Kunden. Der Zuwachs in 4 Monaten beträgt 25.000.

Presseinformation

Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland

Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher 008/2013 HS/Sa 1/1


215.000 Kunden entscheiden sich für „Flinkster- Mein Carsharing“

Zuwachs von 25.000 Kunden in den vergangen vier Monaten • Ausbau des Stationsnetzes • Einbindung neuer Partner • Spitzen-Position unter den wichtigsten Carsharing-Anbietern
(Frankfurt am Main, 24. Januar 2013)

Die Kundenzahl der DB Rent ...

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„RuhrAuto-e“ erhält Zuspruch von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung konnte das Carsharing-Konzept „RuhrAuto-e“ die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft überzeugen: „Das Projekt zeigt, dass sich das Ruhrgebiet in seiner Innovationsfähigkeit in Deutschland sehen lassen kann“, sagte die SPD-Politikerin bei der Veranstaltung.
Bei dem seit Anfang November laufendem Forschungsprojekt kommen momentan 20 Opel Ampera als Carsharing-Fahrzeuge zum Einsatz, die von Jedermann gegen eine preiswerte Nutzungsgebühr ausgeliehen werden können. Nicht nur Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin zeigt Interesse an dem Projekt.
„Mittlerweile nutzen 83 Autofahrer unser Carsharing-System – und das nach so kurzer Zeit. Mit diesem Zuspruch hätten wir nicht gerechnet“, sagte Ferdinand Dudenhöffer, der Initiator des Projekts. Bis Ende des kommenden Jahres hofft Dudenhöffer auf 300 Nutzer bei diesem Carsharing-Angebot, bei dem ausschließlich Elektro-Autos zum Einsatz kommen.

Presseartikel Autogazette

Worldpress Carsharing Vergleich: CarSharing Anbieter im Vergleich und Test

Carsharing Vergleich (Preise, Konditionen und Gutscheine)

Wer die unterschiedlichen Carsharing-Anbieter vergleicht wird schnell feststellen, dass große Unterschiede bestehen. Vor allem bei den Konditionen sind gewaltige Differenzen. So bezahlt man beispielsweise bei den unterschiedlichen Anbietern bei der Anmeldung unterschiedliche Gebühren. Die Registrierungskosten reichen von unter 20 bis 60 Euro.

Im Vergleich zeigte sich, dass alle Anbieter eine Kilometerpauschale berechnen. So kostet der gefahrene Kilometer im Mittel etwas über 20 Cent. Praktisch: Die Anbieter haben aber eine Maximalgrenze an Gebühren, wenn diese überschritten wird, ist jeder weitere Kilometer kostenlos. Doch auch hier sind die Differenzen gewaltig.

Bei Car2go zahlt der Nutzer beispielsweise höchstens 12,90 Euro, bei Drive Now greift der Kostenschutz erst ab 17,40 Euro. Flinkster bietet einen solchen Schutz nicht an, sodass eine Autobahnfahrt mit vielen Kilometern sehr teuer werden können. Dafür ist bei Flinkster der Kilometer für 18 Cent sehr günstig.

Bei...

 

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Prognostiziertes Wachstum der Carsharing-Branche ist eingetreten

Immer mehr Deutsche lassen das eigene Auto stehen.  Das klassische Carsharing mit festen Standorten vermeldet Nutzerrekorde. Das gleiche gilt für die „Free Floating“-Angebote der Autohersteller, bei denen man das Auto an einer beliebigen Stelle abstellen kann. Smart baut sein „Car2Go“-Programm weiter aus, 17 Städte nehmen an dem Carsharing-Dienst teil. Sogar in den USA gibt es bald neun Standorte, 6.500 Smarts sind weltweit für Car2Go unterwegs. Erfolgsmeldungen auch bei BMW: Bis zum Jahresende hätten sich 70.000 Kunden beim Carsharing-Programm „DriveNow“ registriert, heißt es aus München. 30.000 davon nutzen den Dienst in Berlin.

Gemessen an der Zahl aller in Deutschland registrierten PKW – fast 43 Millionen – sind die Flotten der Autoteiler natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch langfristig entwickelt sich Carsharing zum Mega-Trend. Gab es europaweit Ende 2011 rund 700.000 Carsharing-Nutzer und 21.000 Fahrzeuge, so werden sich nach Einschätzung der Zukunftsforscher von Frost & Sullivan im Jahr 2020 bis zu 15 Millionen Nutzer 240.000 Fahrzeuge teilen.

 Frost & Sullivan: Car-Sharing - der Weg in eine grünere Zukunft

Rudolf-von-Gneist-Gasse in Berlin ist die erste E-Carsharing-Straße Europas

Berlin ist nach Ulm und Stuttgart der dritte deutsche Standort, an dem auch vollelektrische Car2go Fahrzeuge unterwegs sind.
Um die Flotte fahrbereit zu halten, bedarf es entsprechender Infrastruktur: So hat der Carsharinganbieter, zusammen mit der Potsdamer Platz Management GmbH (PPMG) und weiteren Partnern, Europas erste E-Carsharing-Straße eröffnet.
Insgesamt acht Ladesäulen stehen in der Rudolf-von-Gneist-Gasse den ersten 16 Car2go Smart Fortwo Electric Drive zur Verfügung. Im Gegensatz zu den 1200 konventionell angetriebenen Smarts, kann die Miete der vollelektrischen Car2go Fahrzeuge nur an dem exklusiv reservierten Standort am Potsdamer Platz begonnen und beendet werden
Die von Vattenfall belieferten Ladesäulen verwenden ausschließlich ökologischen Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Presseartikel elektroniknet.de

Kopenhagener Unternehmer startet Carsharing mit Elektroautos

Der Kopenhagener Carl Nielsen, 62 Jahre alt, IT-Fachmann und Unternehmer,war vom leisen, emissionsfreien Fahren seines Tesla so begeistert, dass er entschloss, ein reines Elektro-Carsharing-Modell auf den Markt zu bringen.
Mit seinem Startup "Cleardrive" will Nielsen, gemeinsam mit seinem 35-jährigen Co-Gründer Anders Kragelund, ab nächstem Sommer eines der weltweit ersten Leihsysteme mit strombetriebenen Autos starten. 150 Elektroautos wollen die beiden Gründer in der Stadt verteilen und zur Spontanmiete per Smartphone anbieten. Der Carsharing-Dienst Allaround soll mit nur drei Ladesäulen starten. Als besonderen Service brauchen die Kunden die Fahrzeuge nicht selbst zu laden. Die Mitarbeiter bringen Autos mit niedrigem Batteriestand zu den Ladesäulen. Die halbstündige Ladezeit wird zur Reinigung der Fahrzeuge genutzt.

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Bundesverband der Auto- vermieter Deutschlands e.V.

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